Roco V160 002 - Umbau

Moderator: Allstromer

Roco V160 002 - Umbau

Beitragvon HF110c » Di 27. Mär 2018, 13:20

Hallo,

nachdem ich in den vergangenen Wochen bei Ebay wie auch meinem Händler auf erfolgreicher Teilebeschaffung war, kann es jetzt endlich mal losgehen. Ich erinnere an dieser Stelle an die etwas missglückte Ausgangsbasis mit den falschen Drehgestellen. Auf dem ersten Bild erkennt man noch die falschen Drehgestelle wie auch der vorbildwidrig zum Führerstand 2 ausgerichtete Indusi Magnet.

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Ok, auf dem Foto sieht man schon, dass RP25/C110 Räder und Fleischmann Bügelkupplungen an die Maschine kamen. Allerdings weise ich ausdrücklich darauf hin, dass diese Zutaten noch nicht der Weisheit letzter Schluss sein werden. Beginnen wir einfach mit Teilen, die aus bereits geschlachteten Roco V160 und BR215 entnommen wie auch extern beschafft werden konnten.
1. Drehgestelle der V160 Vorserie
2. ESU LokSound V3.5
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3. Zimo MX63 + Dietz Sound micro XS
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4. Faulhabermotor von SB-Modellbau
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5. Gräler RP25/C88 Radsätze
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6. Krois Kupplungen
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7. Kadee Kupplungen für NEM-Normschacht
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8. Weinert 86141 Federpuffer nicht durchstoßend mit 4,3mm Puffertellerdurchmesser
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Hier dann das Maschinchen auf den richtigen Drehgestellen:
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Ebenso vorbildgerecht wurde das Gehäuse gedreht. Der Indusi Magnet befindet sich danach zum Führerstand 1 hin ausgerichtet. Das muss bei der späteren Digitalisierung beachtet werden, weil die Elektrik der Lok nun verkehrtherum angeschlossen ist. Deshalb wird bei späterer Programmierung CV29 auf Wert 7 bzw. Bit 0 auf 1 gesetzt. Ja, das geht auch eleganter. Aber den Aufguss erspare ich mir, wenn ich es programmieren kann. Heute Nacht werde ich zunächst die bereits getrockneten Federpuffer einbauen. Nachtschicht als Wachmann hat auch seine Vorteile...

Wird fortgesetzt.

Lieben Gruß

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Re: Roco V160 002 - Umbau

Beitragvon Allstromer » Mi 28. Mär 2018, 16:26

Der Faulhaber ist aber ein normaler Eisenanker-Motor, oder?
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Re: Roco V160 002 - Umbau

Beitragvon HF110c » Mi 28. Mär 2018, 21:17

Neenee, das ist ein eisenloser Anker in einer Ms-Hülse, welche den Dimensionen des ursprünglichen schräggenuteten Fünfpolers von Roco entspricht. In der Ms-Hülse steckt ein Faulhaber 1331 mit zwei Wellenenden mit einer feingewuchteten Schwungmasse. Ich hätte besser den Motor im Profil knipsen sollen. Aber du hast absolut Recht! Der Block sieht aus wie sein Platzhalter in der Lok. :mrgreen:

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Re: Roco V160 002 - Umbau

Beitragvon Manuela » Sa 7. Apr 2018, 12:24

Hallo HF110c,
Das sieht doch schon gut aus, ich glaub die Lok muß ich mir mal Fertig anschauen, da wird mal wieder ein Kaffeeklatsch fällig.
Ich bin gespannt auf den Sound, ich hab da so ein Youtubevideo im Ohr...

LG Manuela
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Re: Roco V160 002 - Umbau

Beitragvon HF110c » So 8. Apr 2018, 12:47

Hallo Manuela,

die Federpuffer sind bereits montiert. Der Motor und die Radsätze wurden ja schon im ersten Schritt implantiert. Wahrscheinlich werde ich auf einen LokSound V4.0 micro zurückgreifen müssen, weil mir kein V3.5 micro zur Verfügung steht. Für einen normalen V3.5 ist in dem Klotz leider kein Platz. Zudem will die Beleuchtung auf LED umgebaut werden. Das scheint doch ein eher mittelfristiges Projekt zu werden, weil ich erstmal die passenden Mittel zusammensammeln muss. Gegen einen zeitnahen Kaffeeklatsch ist natürlich nichts einzuwenden. Ist momentan nur etwas schwierig wegen meiner 12/7 Schichten mit wenig kalkulierbarem Dienstausgleich. Zudem sollte in diesem Frühjahr ohnehin noch ein Güterwagenschubsen stattfinden. Dazu aber mehr, wenn ich meinen Dienstplan für Mai in den Händen halte. Mein Aprilplan hat bereits verplante Wochenenden, weil meine Mutter wie auch ich noch so blöde persönliche Feiertage in diesem unterbringen müssen.

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Re: Roco V160 002 - Umbau

Beitragvon HF110c » Mo 14. Mai 2018, 12:13

Hallo,

weiter geht es mit dem Versuch, aus einer recht zwiespältigen Basis ein ordentliches Modell zu bauen. Nach den bisher erfolgten optischen Modifikationen, Remotorisierung und Rädertausch geht es jetzt an den Neubau der Elektrik. Die Platine mit DSS ist zwar recht bequem mit einem Decoder zu bestücken, doch lässt sich mit dieser weder alle - in meinen Augen notwendigen - Funktionen ansteuern noch eine vernünftig ansteuerbare Beleuchtung realisieren. Also raus mit dem überflüssigen Plunder. Eine Platine brauche ich aber trotzdem. Also wird das Ding aus einem Rest Streifenrasterplatine neu angefertigt. Bei dieser Gelegenheit kann ich den Decoder, der ja normalerweise in den Tanks untergebracht ist, direkt auf den Motor kleben und somit in der neuen Platine versenkt einbauen. In den frei gewordenen Raum unter dem Motor wird der Lautsprecher mit Schallkapsel eingeklebt. Dafür muss der Aussparung im Rahmen - ein kreisrundes Loch - zu einem Loch mit rechteckigem Querschnitt erweitert werden. Das ist nötig, weil der Lautsprecher sonst zu weit nach unten herausragen würde. Nun klebt die Schallkapsel aber direkt an der Motorunterseite und bleibt somit unsichtbar. Beim Vergrößern der unteren Rahmenöffnung ist allerdings zu beachten, dass genug "Fleisch" für den Motorträger bleibt. Der Motor hat im Rahmen eine Dreipunktabstützung. Diese ist aber nach der Ausschneiderei des Rahmens einseitig nicht mehr vorhanden. Also muss der verbliebene Auflagepunkt für den Motor eingeebnet werden. Durch Wegfall dieser Dreipunktlagerung kommt der Motor etwa 1 mm weiter nach unten. Dem Antriebsstrang bereitet die Absenkung des Motors aufgrund des Kardanantriebs der Drehgestelle keine Probleme.

Die Platine:
Wie oben bereits beschrieben muss eine neue Platine her. Ätzen fällt wegen fehlender Ausstattung meiner Werkstatt aus, weshalb wir mal wieder völlig hemdsärmelig vorgehen müssen. Funktioniert genauso gut, sieht halt nur etwas rustikaler aus. Man erkennt daran zumindest, dass ich irgendwann einmal intensiveren Kontakt zur experimentierfreudigen Fraktion der Hannoveraner Fremo-Gruppe hatte. >> Tradition verpflichtet << :mrgreen:

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Wie man vielleicht sofort erkennt, stellen beide äußeren Leiterbahnen die Stromversorgung von den Rädern/Schienen zum Decoder her. Der Motor ist direkt am Decoder angeschlossen, was einerseits Leiterbahnen (Platz) spart und andererseits die Motoranschlüsse kurz hält. Die mittleren Leiterbahnen stellen die Verbindung des Decoders zu einer fünfpoligen Buchsenleiste her, die ausschließlich für die Beleuchtung zuständig ist. Der mittige Kontakt ist dabei die blaue Decoderleitung. So ist die Steckverbindung verpolungssicher. Die leichte Schräglage der Buchsenleiste auf der Platine ist gewollt, damit der Kabelstrang, der später zur Beleuchtung im Fahrdeckel führt, seitlich am Decoder entlanggelegt werden kann. So hat der S-Bogen zur Kabelverlängerung genug Platz, um das Gehäuse einfacher abnehmen zu können. Wenn die LED-Beleuchtung im nächsten Schritt eingebaut ist, wird es unter dem Dach ziemlich eng zugehen. Die Vorwiderstände der LEDs müssen definitiv unter das Dach, damit bei einem versehentlichen Falschherumstecken des Steckers keine LED Schaden nimmt. Schließlich werden für rote LED andere Widerstandswerte als für weiße LED benötigt. Mir reicht es, wenn ich mir den LED-Aufguss einmal pro Lok geben muss. Wenn es einmal ordentlich funzt, dann will ich da später nicht nochmal bei.

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Der Tesastreifen hält lediglich die Lautsprecherkabel im Zaum. Eine weitere Funktion hat er nicht.
Zum Thema Verklebung in diesem Modell:
Der Motor ist wie auch der Lautsprecher mit doppelseitigem Teppichklebeband in den Rahmen bzw. an den Motor geklebt. Der Rahmen bildet eine Wanne, in der der Motor mit etwas Längsspiel gut eingepasst ist. Um das Längsspiel gen Null zu bringen wird das doppelseitige Klebeband auf die gesamte Motorunterseite aufgebracht. Es befestigt sowohl den Motor als solches wie auch den Lautsprecher am Motor. Der Decoder ist mit gepolstertem, doppelseitigem Tape auf den Motorblock geklebt. Durch den Platinenausschnitt ist er fast vollständig versenkt in der Platine eingelassen.

Bild

Auf der Unterseite kann man gut den völlig versenkten Einbau des Lautsprechers erkennen. Vielleicht tausche ich diesen noch gegen ein etwas größeres Exemplar aus. Bisher war ich mit den Ovallautsprechern in der Dimension 25x15mm recht zufrieden. Aber das Bessere ist stets des Guten Feind. Also bleiben wir auf der Suche nach Besserem. Zum Glück ist das eine eventuelle Modifikation, die sich auch nach Abschluss der anderen Umbauten noch bequem nachträglich bewerkstelligen lässt.

Demnächst irgendwann kommt der dritte Teil des Umbauberichts, der sich mit dem Umbau der Beleuchtung auf LED-Beleuchtung befassen wird.

Ich bitte die schlechte Bildqualität zu entschuldigen. Vielleicht sollte ich doch mal einen VHS-Kurs zum Thema Fotografie belegen...

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Re: Roco V160 002 - Umbau

Beitragvon HF110c » Mi 6. Jun 2018, 21:29

Moin,

weiter mit der "Gebrauchswertsteigerung". Auf der Platine ergaben sich doch noch kleine und noch kleinere Veränderungen. Zuerst musste die Buchsenleiste weiter zum Fahrzeugende versetzt werden. Jetzt habe ich den nötigen Platz zum Auftrennen der äußeren vier Leiterbahnen. Die mittlere bleibt wie sie ist. Die Trennstellen werden mit 1,5 K Ohm smd Widerständen überbrückt. Auf diese Weise kommt später nur die LED-gerechte Spannung unter dem Dach an. Aussehen tut das ganze jetzt so:

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Und ein fünfpoliges Kabel mit Steckleiste und etwas Überlänge ist auch schon fertig:

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Momentan färbe ich gerade zwei warmweiße LED rot. Mal sehen, ob man nicht mit Glühlampentauchlack die warmweißen LED für die Rückleuchten zumindest provisorisch an die Lichtleiter geklebt bekommt...

Lieben Gruß

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Re: Roco V160 002 - Umbau

Beitragvon oligluck » Sa 9. Jun 2018, 01:10

Moin HF110C,
auf das Ergebnis des LED-Umfärbens bin ich auch gespannt.

Bislang ging ich davon aus, dass eine LED nur einen sehr engen Spektralbereich absondert, allenfalls ein "wärmer machen" mit Tauchlack oder den passenden Revell-Töpfchen möglich ist. Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren.

Bei der Fertigung von weißen LEDs, auch den warmweißen, entstehen LEDs, die in unterschiedlichen Spektralbereichen leuchten.
Faktisch gibt es kein "weiß", sondern nur etwas, was für uns so wirkt. Sie müssen danach selektiert werden.
Das erhöht ihren Preis, im Vergleich zu roten oder gelbgrünen LEDs.

Wenn ich eine 3000er-Rolle kaufe, habe ich eine hohe Chance, dass sie ähnlich anmutendes Licht absondern.
Ich habe mich auf die Bauform 0805 festgelegt, weil sie klein genug sind, dass ich sie fast überall hinein bekomme, aber groß genug, dass ich (fast) keine Lupe benötige.
Gut, ich mittlerweile schon, ich laufe ja mit gebrauchten Augen herum...

In diesem Zusammenhang vielleicht noch ganz interessant, auch wenn für eine Lokbeleuchtung nicht relevant:
neben den grünen LEDs, die ich eher als gelbgrün bezeichnen mag, gibt es auch welche, die die Bezeichnung "true green" tragen.
Sie sind für den Selbstbau von Signalen relevant.
Inwieweit das bis zu den üblichen Signalherstellern (Viessmann, Weiert) durchgedrungen ist, weiß ich nicht, es ist aber in deinem Umbauthread sowieso sowas von off-topic, dass ich mir selber auf die Finger kloppen muss :hppy2:

LG Oliver


Wir denken selten an das, was wir haben, aber immer an das, was uns fehlt.
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Re: Roco V160 002 - Umbau

Beitragvon HF110c » Sa 9. Jun 2018, 13:28

Moin Oliver,

erste Versuche waren zum Teil erfolgreich. Ich verwende den Glühlampentauchlack, den ich hier am Ort bei der Elektronikapotheke (formaly known as "C") erstehen konnte. Meine Vorgehensweise war wie folgt:
Bedrahtete LED in roten Tauchlack getunkt, trocknen lassen und in den Fahrdeckel vor die Lichtleiter der Rückleuchten gehalten. Das Ergebnis war ein sattes, nicht zu helles rotes Farbbild. Leider klappte die Verklebung der LED mit dem Glühlampentauchlack nicht, weshalb ich nur von einem Teilerfolg berichten kann.
Momentan suche ich noch nach günstigem PS-Winkelprofil. Die LED werden mit ihren Rückseiten mit etwas Epoxy an die Winkelprofile geklebt und die Winkelprofile anschließend an der Halterung der Lichtleiter fixiert. So lassen sich die LED akkurat mittig vor den Lichtleitern justieren. Das ist notwendig, damit das Licht an allen dazugehörigen Lichtaustritten gleichmäßig abstrahlen kann. Das direkte Verkleben mit den Lichtleitern mit Sekundenkleber will ich vermeiden, da die Lichtleiter des Rücklichts sowohl oben an den LED wie auch an den Lampen selbst rot eingefärbt sind. Mit Sekundenkleber würde der rote Tauchlack angelöst und das Farbbild verändern. Zudem würde der Lichtleiter selbst angelöst und könnte Beeinträchtigungen der Lichtausbeute verursachen.

Soweit mal meine Gedanken, die meiner Modifikation zugrunde liegen. Die V160 002 soll bis spätestens Ende Juli fertig werden, weil das nächste Umbau- bzw. Reparaturprojekt mit Gebrauchswertsteigerung schon ansteht. Nur soviel sei verraten: Es wird erstmal eine kleine Dampflok. Meine letzten beiden großen Dampfer sind für "zwischendurch gepfuscht" sowohl vom finanziellen wie auch zeitlichen Aufwand noch nicht in den Griff zu bekommen. Dazu aber später.

Lieben Gruß

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Re: Roco V160 002 - Umbau

Beitragvon oligluck » Mo 23. Jul 2018, 19:35

Moin HF110C,
ich habe keinerlei Bedenken, dass du deine Umbauten akkurat machst. Die Abneigung gegen Cyanacrylatkleber teilen wir wohl.
UV-Kleber wäre eine bessere Wahl, wobei Bondic bei mir in Einzelfällen zum Vergilben neigt (bei anderen nicht???), ein anderes Produkt (eines anderen Baumarktes) jedoch glasklar bleibt.
Es könnte sich um Chargenstreuung handeln, denn so oft benutze ich das Zeug nicht.

Es freut mich, dass das Umfärben der LED in Maßen funktioniert!
Die kaltweißen LED, die eine Weile lang benutzt wurden, waren nicht wirklich schön, und "amber", auf das Mätrix zeitweise auswich, war eher als Notruf zu verstehen.
Selbst für Epoche I zu heavy...

Viele Grüße,
Oliver


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