Hallo liebe Kollegen und "Leidensgenossen", ...

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Beitragvon kuzniks » So 28. Dez 2014, 11:43

mein Name ist Joachim und ich wohne im Osten Münchens - genaugenommen in Haar. Ich bin gerade dabei, eine DC-Anlage zu erstellen, die 5,60 m breit und bis zu 3,80 m tief sein wird und später digital betrieben werden soll.
Handwerklich betrachtet geht mir der Bau relativ einfach sozusagen von der Hand, von Elektronik habe ich aber soviel Schimmer wie eine Kuh vom Tiefseetauchen; insofern werde ich vermutlich den einen oder anderen hier mit entsprechenden Fragen traktieren (deswegen ist in der Überschrift auch die Rede von "Leidensgenossen", denn ich folge der Einschätzung "Geteiltes Leid ist doppeltes Leid" :mrgreen: ).

Zunächst also erst einmal herzliche Grüße an alle hier und ich freue mich auf einen interessanten Austausch

Joachim

P.S.: Das Photo zeigt den momentan im Entstehen begriffenen Bergwerkskomplex, der teils (auf "neudeutsch" (?)) mit kitbashing gebaut wurde; es schaut noch ziemlich unfertig aus und ist es auch noch ...


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Re: Hallo liebe Kollegen und "Leidensgenossen", ...

Beitragvon FreddyK » So 28. Dez 2014, 12:19

Hallo Joachim,
von mir ein herzlich :sd10:
Deine Zeche sieht schon vielverspechend aus, da bin ich auf weitere Fortschritte gespannt! ;-)
FreddyK
 

Re: Hallo liebe Kollegen und "Leidensgenossen", ...

Beitragvon kuzniks » So 28. Dez 2014, 12:24

Lieber Freddy,

da werde ich mich Deinerwegen ja mal richtig anstrengen müssen, wenn ich lese, woher Du stammst! Glück auf!
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Re: Hallo liebe Kollegen und "Leidensgenossen", ...

Beitragvon Altmärkischer » So 28. Dez 2014, 15:39

Hallo Joachim

Dann werf auch ich Dir ein :sd10: in unserem kleinen Cosmos zu.

So langsam bekommen wir ein Gegengewicht zu den hier sehr
häufig vertretenen Segment-/Modulanlagen :mx46:
Und die Abmessungen sind schon sehr stattlich. Ich ziehe den
Hut vor Leuten die so viel Vorstellungskraft haben diese "große
Platte" mit Leben zu füllen.

Viel Spaß,
Martin
Altmärkischer
 

Re: Hallo liebe Kollegen und "Leidensgenossen", ...

Beitragvon kuzniks » So 28. Dez 2014, 15:55

;-) Hallo Martin,

herzlichen Dank auch Dir für die Begrüßung hier!
Nun - ich bin in der Hinsicht, meine Anlage gestalten zu können, sozusagen auf der Insel der Glückseligen gelandet: Meine liebe Frau toleriert das Ganze nicht nur, sondern unterstützt mich dabei sogar noch, und auch deswegen darf ich den gesamten Hobbyraum für diese Zwecke verwenden, wobei:
Modulanlagen haben durchaus auch ihren Reiz (aber ich war früher mal Keyborder in einer Band, und seitdem habe ich es nur noch satt, meine "Teile" irgendwohin zu fahren, um sie danach wieder nach hause kutschieren zu dürfen; dann also lieber stationär ;-) ).

Und mit der Fläche kann man schon was anfangen - aber erst mal abwarten, was daraus wird ...

Herzliche Grüße
Jo


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Re: Hallo liebe Kollegen und "Leidensgenossen", ...

Beitragvon 99 608 » So 28. Dez 2014, 15:57

Glück auf Joachim!

Erstmal :sd10: hier ich wünsche dir sehr wenig :gewittersmily: , aber dafür umso mehr :lwgsmiley: hier.



Nun, bei mir in der Gegend gibt es zwar weniger Zechen, eher Tagebau, aber ich bin dennoch gespannt auf das, was du uns zeigen wirst.

VG MORITZ

PS:@Freddy: Tja, ird wohl doch nix mit dem "H0e-Gleichtromforum"... :hpy: :lwgsmiley:
(aus der Biberklause in Neichen)

Wo die Ähren der Felder wiegen leise im Wind
das dampfende Bähnlein durchs Tal eilt geschwind.
Inge Wolf/Amisi
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Re: Hallo liebe Kollegen und "Leidensgenossen", ...

Beitragvon kuzniks » So 28. Dez 2014, 19:39

Hallo Moritz,

auch Dir herzlichen Dank für die Willkommensgrüße!

Naja - was will ich Euch zeigen? Wahrscheinlich das Lieblingsthema vieler Modellbahner, d. h. "großer Bahnhof" mit Nebenstreckenabzweig, und eben dem Zechenareal. Ich bin momentan dabei, die Schattenbahnhöfe (vorerst sollen es zwei werden) zu "erschließen", wobei ich den vorläufig tiefsten Punkt der Anlage (Ebene -2) inzwischen erreicht habe.
Ich liebe Vollgüterzüge über alles und was der Raum so hergibt, werden wohl Züge mit bis zu 20 Waggons fahren können (z. B. der Erz III D-Gattung). Nur: Da müssen halt die Rampen aufwärts mit entsprechend seichter Steigung angelegt werden - und genau dabei bin ich heute ...

Euch allen einen schönen Abend!
Herzliche Grüße
Jo

P.S.: Auf dem ersten Photo herrscht Chaos pur - es war ein erster Schritt, sich mithilfe ausgelegter Gleise einen konkreten Eindruck zu verschaffen, was geht - und vor allem: Was nicht
Auf dem zweiten sieht man etwas von dem Rollmaterial, das irgendwann mal die Anlage beleben soll, aber es wird noch dauern ...

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Re: Hallo liebe Kollegen und "Leidensgenossen", ...

Beitragvon Atlanta » So 28. Dez 2014, 22:09

Hallo Joachim,

auch von mir ein recht herzliches :sd10: in diesem kleinen aber feinen Forum.

Zechen sind ein sehr schönes Thema unsere Berbauspezialisten werden dir bestimm hilfreiche Tips geben können.

Bezüglich der Neigungsstrecken sei angemerkt, diese so gering wie möglich zu wählen, bis 2,5 % gilt als optimal ab 2,6 % bis 3,5 % kann man noch verwenden, darüber hinaus wird es bedenklich, außer das Original gib Steilstrecken vor, die man nachbilden möchte.

Im Gleisplanungsprogramm SCARM kannst du mit etsprechenden Höhenangaben Neigungsstrecken (Gefälle oder Steigung) planen. Die dort verwendeten Höhenangaben in % dienen dir als Hilfe, grün optimal, gelb geht noch dunkel rot, sollte vermieden werden.

Blockzüge (Waggons gleicher Gattung und Bauart) sind eine feine Sache, leider sind nicht immer unterschiedliche Wagennummern erhätlich, sofern man sie denn bei der Vorbeifahrt auch entziffern kann.

Nutze bitte zum vorstelen deiner Anlage die entsprechenden Bereiche und nun viel Spaß mit unseren lieben Kollegen, die ebenso gespannt auf Ergebnisse sind, wie ich.
Schönen Gruß,
Ingo
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Re: Hallo liebe Kollegen und "Leidensgenossen", ...

Beitragvon kuzniks » So 28. Dez 2014, 23:47

Hallo Ingo,

auch Dir herzlichen Dank für die Begrüßung - und ich werde dann die nächsten "Statusmeldungen" in den Anlagenvorstellungen einstellen.
Stimmt - da muß man einfach aufpassen, wenn es um die Steigungen geht (mit lastgeregelten Decodern sind "Talfahrten" ja kein Problem).
In der Hinsicht bin ich allerdings inzwischen jemand, der lieber sieht und "am Objekt" mißt, als glaubt (und/oder "nur" berechnet), zumal: Die Steigungen sind bei mir in der Bauphase insofern noch ganz gut anzupassen, als daß die gesamten Strukturen an Gewindestangen aufgehängt und somit jederzeit nachjustierbar sind. Zudem sind Steigungen in Kurven ja auch noch etwas Anderes als Steigungen in der Geraden. Bis jetzt läuft es - zwar langsam, aber bisher meinen (ungefähren?) Vorstellungen gemäß.
Mit Gleisplanungsprogrammen habe ich mich jahrelang "aufgehalten", aber am besten und für mich schlichtweg unschlagbar ist einfach: Die Realität ;-)
Und es ist ja auch schier unglaublich, was einem an Ideen dann noch während des Bauens kommt - das kann man ja gar nicht vorausplanen (wie auch, was ja eigentlich aber auch ganz gut so ist) - ich bevorzuge es, wenn man sozusagen mittendrin steht (kniet oder liegt - je nach dem), und (sich) ggf. auch noch kurzfristig anpassen kann.

Wie auch immer - ich werde ein neues Thema bzgl. meiner/unserer Anlage aufmachen und wünsche Dir und allen hier einen schönen Abend.

Herzliche Grüße
Jo
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Re: Hallo liebe Kollegen und "Leidensgenossen", ...

Beitragvon Atlanta » Mo 29. Dez 2014, 00:46

Moin Joachim,

du bist mit deinem Bergwerk etwas weiter wie ich, ich baue noch an meinem Zechengebäude, allerdings in der vereinfachten Version einer Kupfermine welche erst kürzlich erschlossen wurde, wie etwa um die Jahrhundertwende in Deutsch Süd-West, dazu kannst du dir ja meinen beitrag im Planungsbereich durchlesen, solange da noch nichts gebaut wurde von der Landschaft steht das eben noch unter Planung drin.
Schönen Gruß,
Ingo
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