Bahnstrecke Hamburg <--> Lübeck, historisches und aktuelles

Moderator: HF110c

Bahnstrecke Hamburg <--> Lübeck, historisches und aktuelles

Beitragvon Atlanta » Do 26. Jun 2014, 02:24

Bahnstrecke Hamburg <--> Lübeck, historisches und aktuelles

Bahnhöfe - R 10
    Lübeck Hbf
    Reinfeld/Holstein
    Bad Oldesloe
      -> R 11 Nordbahn nach Bad Segeberg - Neumünster
    Kupfermühle
    Bargteheide
      RB 1/2 stündlich im Berufsverkehr Ahrensburg - Hamburg Hbf nur Mo - Fr sonst stündlich
    Ahrensburg - Gartenholz (internatioaler Hp, Stellwerk Bargteheide)
    Ahrensburg
      RE Lübeck - Bad Oldesloe - Ahrensburg - Hamburg Hbf stündlich nur Mo - Fr
      SE 1/4 stündlich im Berufsverkehr Ahrensburg - Hamburg Hbf nur Mo - Fr sonst 1/2 stündlich
    Hamburg - Rahlstedt
    Tonndorf (ehemals Hp Wandsbek Ost)
    Hamburg Wandsbek
    Hamburg - Hasselbrook
      -> S 1 Barmbek - Ohlsdorf - Flughafen
      -> S 1 Barmbek - Ohlsdorf - Poppenbüttel
      -> S 11 Barmbek
      -> S 1 / S 11 Landwehr - Berliner Tor - Hbf
    (ehemaliger Halt Berliner Tor)
    Hamburg Hbf

Anmerkung:
RE Sprinterzüge zwischen Hamburg Hbf - Bad Oldesloe - Reinfeld/Holst. - Lübeck Hbf fahren nur Mo - Fr 1/2 stündlich versetzt zu den RE Zügen mit Halt in Ahrensburg, dummerweise laufen sie hinter dem vorausfahrenden SE nach Ahrensburg. Sprinterzüge bespannt mit zwei Dieselloks BR 218 weil Weiterahrt in Richtung Kiel ab Lübeck Hbf und nicht elektrifiziert.

Spezieller Nachtverkehr einer RB mit Halt an allen Bahnhöfen zwischen Hamburg und Lübeck in beiden Richtungen mit einem Zugpaar in den Nächten von Fr auf Sa und Sa auf So, sowie zu gesetzlichen Feiertagen.

Der Kurs *außer täglich verkehrt nur in einer einzigen Nacht während der Zeitumstellung zwischen 2:00 Uhr und 3:00 Uhr Nachts.

Oft spielt aber auch die Ignoranz einiger Kommunalpolitiker die große Rolle und verhindert Volkes Willen zum Ausbau von Bahnhöfen oder der städtischen Entwicklung.
Ein Beispiel hierzu:
Die Bahnstrecke Hamburg Lübeck wurde bereits vor 1864 als LBE = Lübeck Büchener Eisenbahn von Lübeck über Büchen im südosten von Lübeck dann westlich nach Hamburg geführt, die aktuelle Bahntrasse auf der vogelflugroute war politisch nicht möglich, da damals Schleswig-Holstein noch dänisches Hoheits- und Reichsgebiet war. Erst im Jahr 1864 erhoben sich die Bauern und rebellierten gegen die dänische Regierung. Preußen schickte auf Bismarcks geheiß, truppen von Berlin und Koalitionstruppen aus Österreich welche erfolgreich die Dänen bishin Kopenhagen vertrieben und das dortige Fort unter Beschuß nahmen, die Dänen kapitulierten weil ihnen die Munition aus ging. Die preußischen Truppen zogen sich bis zur heutigen Grenze zu Dänemark aus dem dänischen Reichsgebiet zurück, gemäß der Bismarckschen Politik, einige Generäle des damaligen preußischen Königs hätten sehr gerne das besgte Dänemark besetzt, Bismarck war dagegen und sagte, daß ein Friendensvertrag unter diesen Bedingungen, bereits die Keimzelle für den nächsten Krieg sei. Man müsse mit den Besetzungstraditionen bei gewonnenen kriegerischen Auseinandersetungen brechen und das besetzte Land wieder freigeben, bei Bedarf aber zurück kommen, wenn die gesetzten Grenzen nicht akzeptiert werden. Im Krieg gegen Frankreich konnte Bismarck sich nicht wie gewollt durchsetzen.
Zurück zum nun von den Dänen freigewordenen Schleswig-Holsteins. Das ehemals besetzte Land, also das Schleswig-Holsteinische Gebiet welches von Dänemark annektiert wurde, wurde fort an unter preußisches Recht gestellt und dem Köngrech Preußen einverlaibt. Nun erst konnte die Direktverbindung zwischen Hamburg und Lübeck gebaut werden.
Die Kilometrierung geht von Lübeck Hbf aus dort beginnend mit Kilometer 0 und in Hamburg Hbf endend mit Kilometer 65. Auf etwa halber Strecke bei Kilometer 32 befindet sich nach der ursprünglichen Trassenplanung von 1864 die Gemeinde Tremsbüttel. Der Gemeinderat von Tremsbüttel verbat der LBE eine Bahntrasse über deren Kerngebiet zu führen, jedoch war es unumgänglich den westlichsten Zipfel vom Gemeindegebiet Tremsbüttel im Bereich Rolfshagen zu durchqueren, wo eine kleine Bahnstation als Haltepunkt gebaut wurde, damit Fahrgäste aus Hamburg und Lübeck und den umliegenden Gemeinden Bad Oldesloe und Bargteheide und Ahrensburg das beliebte Ausflugslokal der Rolshagener Kupfermühle besuchen konnten. Da die Gemeinde Tremsbüttel sich gegen eine Bahnstation sperrte wurde der preußische Bahnhof IV. Klasse in Bargteheide errichtet, ein Dorf welches im jahr 1865 noch weniger wie 400 Einwohner hatte. Der Bahnhof wurde bei Kilometer 35/4 errichtet und verfügte früher außer über 6 Gleisen auch über vier Schüttbahnsteige, welche eine einfache Bahnsteigkante zum nächst höheren Gleis hatten. Es befand sich ein 2-ständiger Parallelgleis Lokschuppen im 90° Winkel etwas nördlich zur Station mit einer davor befindlichen 18 m Drehscheibe. Im Lokschuppen hatten vier Tenderschnellzugmaschinen Platz. es gab Lokbehandlungsanlagen der einfachen Art mit Kohlebansen und kleinem Kohlekran, einen vier torigen Güterschuppen vier Ladetore je Seite. Der Fallerbausatz Nr. 153 kommt dieser Güterschuppenart sehr nahe. Ein Fahrradschuppen, ein Schienenkran und ein Arztwagen gehörten zur Bahnhofsausstattung, ebenso eine Rangielok und eine Draisine. Es gab zwei Stellwerke, sowie ein Übernachtungsquartier für Bahnpersonal in einem seperaten kleinen Haus. Im Bahnhof befanden sich die Fka und Gpa und ein Warteraum 2.Klasse und das Bahnhofslokal mit öffentlichen Toiletten. Expreßgut wurde im Gütershuppen abgefertigt. Auch gehörte früher en kleiner Wasserturm zur Bahnhofsaustattung. urch diesen Bahnhof in Bargteheide wuchs der Ort stetig, so daß im Jahr 1969 im Mai die Stadtrechte vergeben wurden. Lange Zeit wehrte man sich wehement gegen die Ausweitung des HVV Gebietes bis nach Bad Oldesloe, was aber seit 2002 nun bis Bad Oldesloe und darüber hinaus bis nach Reinfeld/Holstein bis an die Lücker Stadtgrenze reicht.

Bei der Elektrifizierung im Jahr 2006 machte de Gemeinde Tremsbüttel wieder Probleme, weil sie Baumaßnahmen der Bahn auf deren Gemeindegebiet untersagte.
Für das Jahr 2018 soll mit dem Bau der S-Bahn begonnen werden und ein Stationsausbau des Haltepunktes mit einhergehen der in Rolfshagen existiert, ein Hochbahnsteig soll errichtet werden, die Kosten für den Ausbau belaufen sich auf gerade mal etwa 60.000 € einzig die Gemeinde Tremsbüttel sperrt sich gegen den Ausbau und möchte eigentlich, daß der Hp Kupfermühle geschlossen wird, das sehen aber die Bürger der Gemeinde Rolfshagen und Fischbek anders und wollen stattdessen eine Verlegung der Station dichter an das Fischbeker Gemeindegebiet heran, was auf erbitterten Widerstand im Gemeinderat von Tremsbüttel stößt, da ein teil der Station, sich auf Tremsbütteler Gemeindegebiet befinden würde. Alle gestellten Ultimaten der DB AG ließ die Gemeinde Tremsbüttel verstreichen, bis jetzt läuft noch alles wie bisher, für den Bau der S-Bahn bis Bad Oldesloe muß jedoch eine parallele Gleistrasse aus topografischen Verhältnssen über Tremsbütteler Gebiet laufen, weil Sumpfland westlich der bestehenden Strecke. De Ausbaumaßnahmen werden aber erfolgreich geblockt und abgewehrt mit Rückendeckung aus Kiel. So wird die S-Bah nach bisherigen Planen in Bargteheide enden, nicht wie ursprünglich geplant im Bahnhof sondern etwa 600 m davor aus Richtung Hamburg. Laut Plänen der DB AG sollen aber das Bahnhofsgebäude und ein ganzer Straßenzug auf ehemaligem Bahgelände weichen um den nötigen Ausbau stattfinden zu lassen, man verkaufte damals das Gelände mit der Klausel bei Bedarf das Land zurückerwerben zu dürfen wenn ein weiterer Ausbau erforerlich sei.

Ich werde darüber weiterhin berichten wenn es Neuigkeiten gibt.
Schönen Gruß,
Ingo
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Re: Bahnstrecke Hamburg <--> Lübeck, historisches und aktuel

Beitragvon jowiad » Mo 30. Jun 2014, 14:41

Grüß' Dich, Ingo,

und danke für den Bericht – wobei (sicher für jeden überraschend ;-) ) mich besonders die Informationen zum 19. Jahrhundert interessiert haben. Es ist insgesamt eine sich immer wieder wiederholende Geschichte – zeitlich wie räumlich: die einen wollen unbedingt den Bahnanschluß und bekommen ihn nicht, die anderen sollen ihn bekommen und wollen ihn auf keinen Fall ... :roll:

Servus und bis demnächst :smile:

Joachim
... und hier bin ich als Modell-/Modulbauer daheim: http://bockerl.de/
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Re: Bahnstrecke Hamburg <--> Lübeck, historisches und aktuel

Beitragvon Atlanta » Mo 30. Jun 2014, 19:09

Hallo Joachim,

diese "Provinzposse" geht bereits schon n die nächste Runde, jetzt wird es konkret, Streitpunkt diesmal, der Lärmschutz.
Die DB AG will sich drohenden Lärmschutzklagen entziehen und verbaut sämtliche Bahnanlagen in Norddeutschland mit sehr hohem Eisenbahnverkehr mit Lärmschutzwänden, dieses führt dann zwangsläufig zur Überfüllung der DoStos im Oberdeck, was die Entgleisungssicherheit dieser Waggonattungen herabsetzt und für Verspätungen sorgt, wegen des höheren Schwerpunktes und der nicht gleichmäßigen Auslastung der Fahrzeuge. Das Unterdeck ist weitestgehenst leer und das Oberdeck überfüllt. Wer will schon während der Fahrt auf eine grüne Wand sehen, welche nur durch bunte Grafittis etwas farbliche Tupfer aufweist, de Reinigung der Grafittis hingegen fordert die Bahn von den umliegenden Gemeinden ein, was im Fall Tremsbütel zu ereblichem Streit führt. Selbst die Errichtung der Lärmschutzmaßnahmen wird den umliegenden Gemeinden in Rechnung gestellt. Auch hierbei sperrte sich das Amt Tremsbüttel, warum für etwas zahlen, was man nie haben wollte, denen geht die Bahnstrecke über ihr westliches Gemeindeterretorium schlichtweg am "Arsch" vorbei. Es wird wohl im Gemeinderat der Plan verfolgt, daß die Bürger von Sattenfelde wegen des Bahnlärms endlich dort wegziehen mögen, dann erledigt sich das Problem der "lästigen" Bahnstation, von ganz alleine.
:lwgsmiley:

Im Fall der kommenden S-Bahnverbindung sind zwar momentan etwa 70 % der Bevölkerung dafür, jedoch sieht man nicht die damit einhergehenden Nachteile. Die Reisezeit von derzeit ab Bargteheide bis Hamburg Hbf beträgt etwa 33 Minuten, bei jedoch vier weieren "zwischengeflickten", geplanten S-Bahnstationen verlängert sich die Reisezeit auf nahezu 1 Stunde. Der Regionalbahnverkehr soll dann zukünftg engestellt werden, um die Fahrgäste zu zwingen, die langsamere S-Bahn zu nutzen. :bOese: ebenso wird der werktäglch n Ahrensburg haltender Regionalexpreß den Halt in Ahrensburg nicht mehr bedienen und wie zuvor auch nur ab Bad Oldesloe bis Lübeck an jeder Station halten. Sollte die S-Bahn doch bis Bad Oldesloe verlängert werden, dann wird auch der reguläre RE Verkehr bis Bad Oldesloe zur Dosposition stehen und wohl eingestellt werdenoder die Benutzung mit Verbundfahrkahrten bs Bad Oldesloe ausgeschlossen sein. Letztere Mahßnahme wird wohl kommen, jedoch nur wenn die S-Bahn wie ursprünglich geplant bis Bad Oldesloe geführt wird.

Wegen der nur halbherzigen Planung verschiedener Bahnprojekte und des Rückbaus von Bahnanlagen fehlt schlichtweg in einigen Bahnhöfen der Platz für das dritte und vierte Gleis. Gleichzeitig soll ja noch die Gütertrasse bis Lübeck verlängert werden was mit noch einem zustzlichem Gleis zu Buche schlägt.
Von Wandbek bis Ahrensburg wären das drei weitere Gleise ab Ahrensburg bis Bargteheide zwei wetere Gleise und ab Bargteheide ein weiteres Gleis, wenn die S-Bahn allerdings bis Bad Oldesloe verlängert wird dann sind es bis Bad Oldesloe zwei weitere Gleise.

Nach der derzeitigen kostengünstigeren Lösung wird aber Bargteheide als Endpunkt der Stromschienen S-Bahntrasse favourisiert, eine Einfädelung per Schwungfahrstrecke zur Oberleitungstrasse ist wegen Platzmangel "vom Tisch". Eine Schwungfahrstrecke gibt es derzeit bei der S 3 in Neugraben südlich der Elbe, wo die Stromschiene endet und ein stromloser Abschnitt beider Systeme durchfahren wird und von dem Stromschienensystem auf Oberleitung gewechselt wird. Dort steht auch eine Rangierlok (Köf III) bereit, die im Falle eines Anhaltens einest Zuges, den liegengebliebenen ug zu einem der beiden System schleppen bzw. schieben kann, weil die Schwungfahrstrecke bekanntlich einen längeren Stromlosen Abschntt hat und der Systemwechsel vollzogen wird.

Eine andere Möglichkeit ware, eine Station mit beiden Systemen auszustatten und einen Schaltwärter vor Ort zu beschäftigen der den Systemwechsel dann überwacht, warscheilich liegen hier aber die personakosten des Schaltwärters höher, als die Bereitstellung eines Rangierlokführers bei der Schwungfahrstrecke? :zunGe:

Im Moment streitet man sich mal wieder bezüglich der drohenden Schließung des Haltepunktes Kupfermühle auf dem Gemeindegebiet von Tremsbüttel. Der DB AG sind eta 150 Fahrgäste, in beide Fahrtrichtungen, während der Schulzeit nicht genug, zum Offenhalten des derzeitlich, stündlich bedienten Haltepunktes. Bei dieser Bahstation wird seitens der DB AG ein deutliche Minus eingefahren und es droht die Schließung, was dem gemeinderat sehr gelegen kommt, und auf deren Zustimmung stößt, die Bürger des Ortsteils Sattenfelde hingegen sind aber mehrheitlich dagegen sind aber im Gemeinereat mit nur zwei Deligierten in der Minderheit, um gegen die Sturheit der ablehnenden Haltung zum Streitpunkt der Bahnstation etwas bewirken zu können.
Die Buslinie 8116 wurde hingegen auf einen stündlichen Takt erweitert und wird mit gelenkbussen der Fa. SETRA bedient welche sehr komfortabel jedoch und nur auf dieser Buslinie, klimatisiert sind. Seitens der DB Tochter Autokraft GmbH (49 % Stimmanteile, 51 % hält die Deutsche Post, in deren Vertetung die Autokraft GmbH selbst) wird eine Bedienung dieser Bahnstation durch eine Busverbindung zwischen Bad Oldesloe und Bargteheide favourisiert, was seitens des Gemeinderates Tremsbüttel komischerweise auf Zustimmung stößt, jedoch auch hierbei nichts in die Unterhaltung der Bushaltestellen investitiert wird, weswegen auf Tremsbütteler Gebiet die Bushaltestellen außer einem Mülleimer über keine weiteren Annehmlichkeiten verfügen, außer die Autokraft GmbH investiert selbst in Buswartehäuschen mit Bänken.

Wir lachen hier herzhaft über diese Provinzpossen. :lwgsmiley:
Schönen Gruß,
Ingo
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