eine typische deutsche Modellbahn

Alles was sonst nirgends reinpaßt

Moderator: HF110c

eine typische deutsche Modellbahn

Beitragvon Yankee Boomer » Do 31. Okt 2013, 10:50

Hallo zusammen,
Beitrag entfernt
Zuletzt geändert von Yankee Boomer am Do 19. Dez 2013, 19:43, insgesamt 1-mal geändert.
Yankee Boomer
 

Re: eine typische deutsche Modellbahn

Beitragvon Yankee Boomer » Do 31. Okt 2013, 11:33

Beitrag wurde von hier entfernt
Zuletzt geändert von Yankee Boomer am Do 19. Dez 2013, 19:46, insgesamt 1-mal geändert.
Yankee Boomer
 

Re: eine typische deutsche Modellbahn

Beitragvon Yankee Boomer » Do 31. Okt 2013, 13:16

Beitrag von hier entfernt
Zuletzt geändert von Yankee Boomer am Do 19. Dez 2013, 19:47, insgesamt 1-mal geändert.
Yankee Boomer
 

Re: eine typische deutsche Modellbahn

Beitragvon burgkim » Do 31. Okt 2013, 14:04

Hallo, zusammen,

wenn ich mir die Anlagen so anschaue, die Kalle hier kurz vorgestellt hat, dann erlaube ich mir auch etwas Widerspruch zu erheben. Diese Anlagen sind in meinen Augen zwar Spielbahnen, aber sie erfüllen auch ihren Zweck. Sie machen Spaß!

Ob sie auf die Dauer so Spiel- oder Betriebsintensiv sind, muss sich erst zeigen. Zumindest sind sie, was die Modellbanhindustrie angeht, die besten Beispiele, die die Firmen erfreuen (Umsatz, Umsatz, Täterätä!). Hier wird zwar bestimmt nicht gekleckert sondern nur geklotzt, aber dies ist nun mal jedem sein eigenes Bier. Dem Erbauer muss es gefallen, er baut es, er bezahlt es und er macht damit Betrieb! Punkt!

Und solche Anlagen machen in meinen Augen mehr Sinn, als die "tollen" Fertig-Anlagen auf 2 x 1 Meter, die alles - von der Küste bis zu den Alpen - nachbilden wollen; inklusive Plastiktunnel, die kaum größer sind als die Tunnelportale. Solche Anlagen sind für mich ein Graus, aber auch sie erfüllen ihren Zweck und unterhalten jemand (... über Dauer und Intensität kann man trefflich streiten, aber dies ist eben jedermann ureigenstes Gusto!).

Schönheit ist nun mal ein rein subjektives Erlebnis und kann und darf nicht verallgemeinert werden. (So etwas hatten wir mal im "Tausendjährigen Reich", was nach 12 Jahren schon vorbei war. Aber an den Folgen leiden wir heute noch.) Und ehrlich gesagt ist es mir lieber, wenn sich Menschen so mit der Modellbahn beschäftigen, als sich nur dröge die Birne zu "saufen", ihren Körper mit Rauschgift systematisch vergiften oder sonstige Unannehmlichkeiten anstellen, welche die Allgemeinheit dann bezahlen darf.

Ich erfreue mich auch lieber vieler schöner Beispiele alleine hier im Forum, wo Modellbauer ihren eigenen Weg gefunden haben und Modellbau vom Feinsten betreiben, als mich mit solchen Monsteranlagen herumzuschlagen, die in meinen Augen kein rechtes Thema haben und nur einen vielleicht auch sinnlosen Kreisverkehr darstellen. Aber bin ich deshalb ein besserer Modellbahner, nur weil ich Module baue, kritisch jedes neue Lokmodell untersuche und vielleicht sogar meine Gleise selbst aufnagele?

Hier sollten wir uns wieder auf das besinnen, wozu dieses Hobby eigentlich da sein sollte:

Modelrailroad is fun!

(... sagt der Ami und hat Recht!)

Wenn jemand ein Stück Gleis selbst erbaut, jede Schwelle einzeln aussägt und dann glücklich ist, hat er genauso viel erreicht, wie jemand, der sich vor seine automatisch ablaufende Modellbahn hinsetzt, den Knopf drückt, alles laufen lässt was geht und auch glücklich ist.

Darum sollte es bei Modellbahn gehen!
... liebe Grüße von der Alb

Thomas
Benutzeravatar
burgkim
Schaffner
 
Beiträge: 287
Registriert: Mi 9. Okt 2013, 22:27
Wohnort: Gerstetten

Re: eine typische deutsche Modellbahn

Beitragvon HF110c » Do 31. Okt 2013, 17:22

Hallo,

ich mag solche Disney-Land-Anlagen nicht. Das gilt besonders, wenn genau diese mit fast schon regelmäßiger Beständigkeit in TV-Berichten gezeigt werden, während richtig genial gestaltete Anlagen mit echt ausgeklügelten Betriebskonzepten aus dem Vorbildbetrieb ungezeigt bleiben. So vermittelt das Fernsehen, dass Modellbahner eine Horde infantiler Volltrottel sein müssen, die zuviel Geld, Zeit und Platz hätten. Im Endeffekt wird damit dem Ansehen des Hobbies Modellbahn wie auch den Modellbahnbauern innerhalb der Gesellschaft nachhaltig geschadet.

Seit den 50er Jahren hat sich in Deutschland modellbahnerisch nicht wirklich viel bewegt. Das vorherrschende Thema ist nachwievor "zweigleisige Hauptbahn mit abzweigender Nebenbahn". Alles andere gilt bei den erzkonservativen Modellbahnern doch schon als "Spezialthema" oder grenzt gar an Blasphemie, wenn kein Kreisverkehr umgesetzt wird! Kopfmäßig ist die Mehrzahl der Modellbahner im Paradigma des Startpackungsoval hoffnungslos gefangen. Und genau dieses Bild wird von den Medien regelmäßig in die Öffentlichkeit transportiert. Aber der Deutsche mag es ja gerne, wenn Weltbilder geschlossen sind und sich nichts verändert.

Mit nachdenklichen Grüßen

HF110c
Ich muss wohl kaputt sein. Nie funktioniere ich so, wie andere mich gerne hätten.
Bild
Benutzeravatar
HF110c
Lokführer
 
Beiträge: 585
Registriert: Do 3. Okt 2013, 14:30
Wohnort: Preußen, Provinz Hannover

Re: eine typische deutsche Modellbahn

Beitragvon burgkim » Do 31. Okt 2013, 19:15

Hallo, zusammen,

auch dies ist eine typisch deutsche Eigenschaft: Aus allem ein todernstes Thema machen und es zu faktischen Glaubenskriegen mutieren lassen!

Es handelt sich hier immer noch um ein Hobby und nicht mehr. Und ich sage auch ganz offen, es hat sich was bewegt in der deutschen Modellbahnlandschaft. Wir sind zwar immer noch beim Kreis in den Anfangspackungen, aber daraus hat sich viel verändert. Heute gibt es eine ganze Menge Vereine und selbst Schulen, die sich diesem Thema geöffnet haben und Entwicklungsschritte aufzeigen.

Als ich vor ca. 40 Jahren Modellbahn als Projekt in der Schule wollte, wäre ich fast noch aus der Schule geflogen. Heute wird es gemacht. Als sich vor 30 Jahren Modellbahner vereinigten und mittels Modulen gemeinsam Betrieb machen wollten wurden sie auch verlacht. Und heute ist Fremo eine Erfolgsgeschichte mit fast 2000 Mitgliedern weltweit und die Zahl der Veranstaltungen geht in die Dutzende jedes Jahr. Aber es gibt ja nicht nur Fremo, auch andere Verein, Interessengruppen und lose Verbindungen haben sich gegründet und machen gemeinsam Betrieb, basteln und gestalten, und entwickeln das Hobby in ihre Richtung.

Wenn sich nichts verändert hätte, würde es heute immer noch diese Freelance Modelle geben, die es nach dem Krieg gab. Mittlerweile haben die meisten Hersteller auch Modelle im echten Maßstab 1:87, was noch vor einigen Jahren als "Blödsinn" oder "unnütze Modelle" abgetan wurde. Und das Prinzip Digital wurde auch integriert.

Also, wo soll da bitte keine Entwicklung sein?

Wenn jemand mit einer Anfangspackung anfängt wird er sich bald langweilen, weil das Spiel zu wenig wird, die Spannung abnimmt und der Spaß ausbleibt. Er hat dann verschiedene Möglichkeiten:

a. Er gibt auf und das Zeug wandert in den Schrank oder später zu Ebay.
b. Er informiert sich beispielsweise anhand von Zeitschriften oder Internet und stößt plötzlich auf eine große bunte Welt.
c. Er engagiert sich in Vereinen oder anderen Gruppen und lernt hier eine neue Welt kennen.
d. Oder er findet seinen ureigenen Weg!

Und je nach Interessenlage, Charakter und Fähigkeiten wird er sich dann seinen Weg suchen und finden. Die einen machen nur Teppichbahning, die anderen bauen eine feste Anlage und andere suchen sich ihre ureigenste Ecke aus.

Keiner von denen ist nun besser oder schlechter als der andere. Und keiner von denen kann nun behaupten, er hätte die Weisheit mit "Löffeln gefressen". Natürlich wird es immer ein paar selbsternannte Weltverbesserer geben, die selbst zum Mittel der Gewalt greifen würden um andere von ihrer Meinung zu überzeugen. Und sie kennen meist nur das einen Motto: Wer nicht für mich ist, ist gegen mich!

Selbstverständlich kann und darf jeder seine freie Meinung äußern, sie aber als Glaubensbekenntnis zu missbrauchen ist falsch und alles andere als Produktiv. Und letztendlich entsteht dadurch nur mehr Frust.

Wie nun jeder das Thema insgesamt sieht ist sein Bier! Für den einen hat sich das Hobby entwickelt, weil er es aus seiner subjektiven Meinung heraus so feststellt und für den anderen eben nicht, aus seiner subjektiven Sichtweise heraus. Der eine spielt streng nach Epochen unterteilt, der andere baut so realistisch wie möglich und der nächste will nur viele Züge mit Überschallgeschwindigkeit kreisen sehen. Und sofern jeder damit zufrieden ist passt doch alles.

Also lassen wir doch einfach die Glaubensfrage aus dem Thema raus.

- Für mich ist Modellbahn Entspannung nicht Ärgernis. Was mir nicht gefällt schaue ich nicht weiter an.
- Für mich ist Modellbahn Erinnerung an schöne Kinder und Jugendtage. Hier kann ich träumen.
- Für mich ist Modellbahn Spaß und Spannung. Deshalb mache ich Betrieb mit Gleichgesinnten bei Fremo.
- Für mich ist Modellbahn eine Herausforderung. Deshalb mache ich mir Gedanken um Problem und Aufgabe die andere haben und versuche zu helfen oder Lösungsansätze zu geben.
- Und für mich ist Modellbahn einfach ein Hobby. Ich betreibe es, ich stehe dafür, aber ich werde keinen versuchen zu meinem Glauben zu bewegen.

So wie ich das Thema sehe, sieht es vielleicht ein anderer nicht, aber deshalb werde ich ihn nicht zu meinem Glauben "bekehren" wollen. Es ist eben meine persönliche subjektive Sicht. Mehr nicht!
... liebe Grüße von der Alb

Thomas
Benutzeravatar
burgkim
Schaffner
 
Beiträge: 287
Registriert: Mi 9. Okt 2013, 22:27
Wohnort: Gerstetten

Re: eine typische deutsche Modellbahn

Beitragvon oligluck » Do 31. Okt 2013, 19:47

Moin,
mit dem Finger auf andere zu zeigen à la "guck' mal, was die für einen Schrott bauen", halte ich für keinen feinen Charakterzug.
Vielmehr zeugt es von einer Überheblichkeit, die, so denke ich, niemandem von uns zusteht.
Sicher möchte ich meine Anlage so nicht bauen, aber das kann ich auch anders kommunizieren.

Es wird womöglich Gründe geben, warum jene Anlagen genau so sind, wie sie sind - und nicht nur, weil "man sie immer schon so gebaut hat".
Es darauf zu reduzieren, zeigt die eigenen Scheuklappen, während man sie beim anderen wähnt ;-)

Wenn jemand beispielsweise nur begrenzt Platz hat und trotzdem Züge rollen sehen will, wird die (Heim-)Anlage fast zwangsläufig überfrachtet sein. Wer schon Einiges an Rollmaterial angesammelt hat, würde dann schwerlich einen Spurwechsel erwägen.
Ebenso stelle ich mir einen Opa (oder Oma, soll es auch geben :grin: ) vor, der für die Enkel baut: deren Abstraktionsfähigkeit ist ausreichend, der Spielbahn anheim zu fallen und eine kleine Welt darin zu sehen.
Vielleicht geht diese dem Einen oder Anderen von uns ab, während wir fast manisch versuchen, die Welt in 1:87 (oder was auch immer) abzubilden?

Wenn ich stundenlang ein Gebäude von innen lichtdicht gestalte, so dass es wirklich nur zu den Fenstern heraus leuchtet - und das natürlich für jeden Raum separat - wer ist dann der infantile Volltrottel?
Der, der mit seiner Anlage spielt und das genießt, selbst wenn es "nur" ein 70er-Jahre-Fertiggelände ist?
Oder gar ich, ständig auf der Suche nach Fehlern und Verbesserungsmöglichkeiten?

:mrgreen:

Ich gestalte mein Hobby so, wie es mir gefällt. Und gestehe das jedem anderen ebenso zu.

Viele Grüße,
Oliver


Wir denken selten an das, was wir haben, aber immer an das, was uns fehlt.
(Schopenhauer)
Benutzeravatar
oligluck
Administrator
 
Beiträge: 893
Registriert: Mi 9. Okt 2013, 22:52
Wohnort: Saar-Lor-Lux

Re: eine typische deutsche Modellbahn

Beitragvon Yankee Boomer » Do 31. Okt 2013, 19:50

Beitrag von hier entfernt
Zuletzt geändert von Yankee Boomer am Do 19. Dez 2013, 19:48, insgesamt 1-mal geändert.
Yankee Boomer
 

Re: eine typische deutsche Modellbahn

Beitragvon Yankee Boomer » Do 31. Okt 2013, 20:06

Nur alllen zur Info.

dies ist kein Glaubenkrieg und soll auch keiner werden.

Es soll nur mal wachrütteln.

Wir sind im 21 Jahrhundert und nicht mehr 1950/60.Nicht mehr und nicht weniger.

Jeder soll das bauen was ermöchte und damit selig werden. Nur man darf nicht Beratungsresistent sein.

Nach Tipps und Tricks fragen und dann doch nicht annehmen.

Außerdem braucht sich hier im Forum keiner angesprochen fühlen. Jeder ist hier auf seine art ein Spezialist und dazu ist diese Forum auch gedacht. Sonst wären wir bei Stummi gut aufgehoben und wären nicht hier. :grin:
Yankee Boomer
 

Re: eine typische deutsche Modellbahn

Beitragvon Jendris » Do 31. Okt 2013, 20:44

Guten Abend liebe Kollegen,

was mir bei der ganzen Diskussion fehlt, ist die Akzeptanz des Individuums.
Es soll ja Leute geben, die die Werke von Beuys als Kunst ansehen - ach ja, da gibt es ja noch Surrealismus und Dadaismus - alles etwas, was manche Menschen ebenfalls als Kunst bezeichnen.
Da gibt es dann auch wieder Andere, die der Meinung sind, dass dies überhaupt nichts mit Kunst zu tun hat.

Jetzt kann man sich die Frage stellen, was ist Kunst?
Man kann sich aber auch die Frage stellen, wer dies beurteilen darf, respektive den Maßstab dafür ansetzt.

Es gab mal eine etwas voreilige Meinung, der Begriff Kunst sei von Können abgeleitet - dies würde dann durchaus erklären, warum manches so ist, wie es ist.

Was hat meine Ausführung nun mit der Modellbahn oder dem Titel dieses Threads zu tun?
Ich selber habe vor Kurzem rein analog meinen Fahrzeugpark gesteuert - hatte mich vehement gegen eine Digitalsteuerung gewehrt.
Argumente gab es genug, angefangen vom Umbau über enorme Kosten bis hin zu der Meinung, dass man auch ganz gut anders auskommt.
Vielleicht war ich auch beratungsresistent, wer weiß.
Fakt ist aber, dass es Menschen gibt, denen es liegt, gewisse Dinge zu realisieren, mit Maschinen umzugehen bzw. sie überhaupt zu haben.
Ich tue mich mit manchen Dingen schwer und lasse durchaus dann schon mal Fünfe gerade sein - soll heißen, dass ich mein Können so akzeptiere.
Nun gibt es aber auch Modellbahner, denen so manche Dinge überhaupt nicht liegen - oder deren Betrachtung nun mal ganz anders ausgerichtet ist.

Ich kann mich erinnern, als wir - damals noch ohne Kinder - einen unserer Neffen zu Besuch hatten. Kinderspielzeug gab es, verständlicherweise, nicht in unserem Haushalt.
Der Bursche spielte einfach mit leeren Streichholzschachteln - er benutzte seine Phantasie und ließ diese Schachteln Autos sein.
Betrachten wir nun Menschen, die eine Spielbahn benutzen, könnte man auch davon ausgehen, dass sie eine enorme Phantasie an den Tag legen, sich die Modellwelt einfach nur versuchen vorzustellen, während wir in unendlicher Akribie versuchen, exakt im Maßstab nachzubilden.
Ich gehöre auch zu denen, die mehr abbilden wollen - kann mit naiver Malerei nichts anfangen, verfüge aber auch über einen großen Anteil an Phantasie.

Um zum Ursprungsthema zurück zu kommen - die Medien berichten gerne, was kommerziell verwertbar ist - insofern mag da schon mal der Eindruck der Stagnation entstehen.
Anderseits sieht man gerade durch die Internetpräsenz sehr viel an Entwicklung - nicht nur durch Fremo und Co.
Dies bleibt aber ein viel kleinerer Kreis, da man sich eben auch viel intensiver mit dieser Materie beschäftigen muss, Modellbahn ist nun mal kein schneller Spaßfaktor - auch wenn es ja genügend Mitbürger die Modellbahn als Teil unterm Weihnachtsbaum ansehen.

Zu guter Letzt möchte ich aber auch noch an die Nostalgiker denken, die sich mit der spartanischen Ausgestaltung die Zeit der Kindheit in ihre Umgebung zurückholen.

Modellbahn ist eben ein sehr weit umrissenes Thema - Maßstäbe gibt es für die Spurweite und der damit verbundenen Größe. Alles andere soll frei gestalterisch hinzukommen und so ganz extreme Mitbürger gibt es in allen Bereichen unseres alltäglichen Lebens.
Das jemand aus einem Geschäft da unzählige Eindrücke und Geschichten zum Besten geben kann, glaube ich gerne - das kann ich aus meinem Metier aber auch und im Ergebnis würden die sich kaum unterscheiden.

Gruß
Jendris
Jendris
 

Nächste


Ähnliche Beiträge


Zurück zu Off Topic

Wer ist online?

0 Mitglieder

cron