durch ein Handicap ( Vorhofflimmern ) bin ich gezwungen ein starkes Blutverdünnungsmittel einzunehmen. In der Vergangenheit ist es mir des öfteren passiert, daß ich mit der ausführenden Hand mit einem Messer oder Stechbeitel abgerutscht bin und dann eben in die haltende Hand zu schneiden oder zu stechen. Mein Schlachter benutzt einen Eisernen Handschuh zum Ausbeinen und einen solchen habe ich über ihn erworben und somit keine Verletzungen mehr erlebt.
sicherlich eine sichere Sache, für all die Fälle, bei denen eine Verletzung zusätzlichen Schaden anrichtet. Ich frage mich allerdings, wie gut man ein Werkstück in der Hand hält - es befindet sich ja nicht gerade eine dünne Schicht zwischen Hand und Objekt. Auch könnte ich mir vorstellen, dass in diesem Handschuh nichts wirklich fest drin liegt. Diese Maschen sind doch sicherlich rutschig. Ich kenne allerdings das Problem des Verletzens nur zu gut - nur dass ich keinerlei Medikamente nehme und somit "nur" das eine Malheur habe.
der festzuhaltende Gegenstand liegt fest in der Hand, im Grunde dient diese Hand doch als Gegendruckstück zum Stechbeitel, Schraubenzieher oder Messer.
Da die Schlachter beim Ausbeinen die gleichen Handschuhe haben und dabei im Akkord schuften, fällt bei ihnen auch nichts aus dieser Hand.
Beim Umgang mit der Kreissäge benutze ich den Handschuh nie, sondern arbeite immer mit dem Schiebestock beim Sägevorschub.
Sicherheit geht vor, bei Anlagen mit toxischen Gasen habe ich auch immer eine Gasmaske benutzt, im Extrem auch einen Preßluftatmer, im Umgang mit Laugen und Säuren immer Handschuhe, die bis zur Achsel gingen, Gummischürze und Gesichtsschutz, so habe ich immer überlebt ohne Unfall.