als Stadtkind hatte ich eine andere Assoziationskette drin. Ganz früher hatten wir im Stadtteil auch einen Schlachter, der erst selbst schlachtete, später aber nur noch Schweinehälften und andere "Kadaverteile" vom städtischen Schlachthof angeliefert bekam. In meinem ersten Berufsleben musste ich dann auch ab und zu mal zum Schlachthof, um Gewürze oder Fässer mit Därmen bei der Fleischereibedarfsgenossenschaft anliefern. Mir graute immer bei dem Gedanken, dass die Tiere, die dort gerade die Transporter verließen, ihren letzten Gang gehen. Hinzu kam immer der nicht besonders angenehme Geruch, der über dem Areal lag. Mittlerweile ist der Schlachthof eine teilrekultivierte Industriebrache, wo sich andere Gewerbezweige ansiedelten. Leider sind die alten Gemäuer gänzlich verschwunden und zwischen neuen Bürobauten deuten nur noch Brachflächen von einer anderen Verwendung in der Vergangenheit hin. Übrigens hatte unser Schlachthof nicht nur einen Gleisanschluss. Einer war von der DB, der andere von den städtischen Verkehrsbetrieben, die ein sehr großes Güterstraßenbahnnetz unterhielt. Spätestens ab den 1960er Jahren wurde auch der DB-Gleisanschluss aufgegeben. Der Gleisanschluss der Güterstraßenbahn, der auch zu einem eigenen Gleislager führte, wurde bereits in den 1950er Jahren aufgelassen. Von diesem zeugt nur noch ein ziemlich einsam vor sich hin verfallender Güterschuppen.
Ja Ja, Jungs ohne Fleisch nix los,das braucht der Körper. Besser beim Metzger als bei Aldi-Rewe.....usw und Co!!!!! So die Zuhfahrt fürs Bergwerk gebaut und das Tunnelportal geschlossen. mfg Rüdiger
das freut mich aber gar sehr. Deine Berge sehen schon dehr nach Anlage aus, fein gemacht. Ob ich die Erhebung zwischen Zufahrt und Portal gut finde entscheide ich wenn das erste Grün spriest. Ich denke diesen Hügel hätte man beim bauen abgetragen.
die Zufahrt dur Mine sollte wohl bestimmt keine Kreisstraße sein, welche einen Randstreifenmarkierung rechtfertigen würde wie es bereits Anreas anmerkte. Ich würde eher auf eine asphaltierte zufahrtsstraße tippen im Rang eines Feldweges, da hatte man auf Leitposten und randmarkierungen verzichtet, ggfs an Bäumen eine weiße Banderole ummalt um als Leitpostenersatz eine Markierung zu machen, doch das war dann wohl eher eine rein "private" Angelegenheit der ansässigen Firma. Wenn es hingegen eine ehemalige Kreisstraße wäre die in einen Tagebau führt, dann wären Randmarkierungen noch denkbar. toll gestaltetes Ensembel, gefällt mir.
der "Abraumberg" am Ende der Sturzbühne ist ist im Verhältnis zur Fördermenge deines Bergwerkes zu gering, es sei denn, du planst dort einen Radladerbagger aufzustellen der den Abraum auf LKW verlädt, die dann den Abraum woanders hintransportieren?
Egal was du an Bodenschätzen förderst, du kannst so als "Faustformel" mit er 8 bis 9 fachen Menge an Abraum rechnen.