Gegenüber den Reglern von ESU/PIKO scheint er in Sachen Kompatibilität und auch Akkulaufzeit einiges besser zu machen.
Sehr interessant ist aber gerade die Möglichkeit, den Hand-Regler sowohl mit CS2/CS3, z21 und weiteren z21-kompatiblen Zentralen zu koppeln. Dazu kann der Regler wohl mit mehreren Zentralen gleichzeitig verbunden sein.
Mal schauen, vielleicht bekommt man so einen Hand-Regler ja mal in die Hände.
Ich habe mir den Preis mal angesehen. 369,00 € als Sonderpreis ist schon eine Nummer und danach dann 415,00 € für die, die zu spät kommen. Da Lob ich mir doch die neueste FREMO Entwicklung des WiFred der nur einen Bruchteil kostet. Der wurde mit 20 Reglern im gleichzeitigen Zugriff ohne jegliche Beanstandung getestet. Der Akku war nach 15 Betriebsstunden noch ausreichend gefüllt.
Ich kann jetzt ohne Kabel und Stöpselbuchse fahren. Einen Haken hat die Sache, bis jetzt nur für FREMO Mitglieder erhältlich.
Hallo Kurt, mit welchen Zentralen spielt der WiFred zusammen?
Beim LoDi-Con muss man denke ich sehen, dass der mit den LoDi-Modulen als Zentrale zu sehen ist. Aber er kann eben auch mit anderen sprechen. Den WiFred kenne ich noch nicht, muss ich mir anschauen. Aber ja, den Preis finde ich auch "ambitioniert".
Eine abschließende Antwort kann ich dir nicht geben, Wir fahren im FREMO mit allem was DDC kann. Es kommt noch eine Komponente dazu, habe die Bezeichnung dazu vergessen. Die neue Zentrale von Uhlenbrock, Intellibox 2neo, ist für das WiFred eingerichtet und hat auch WLan eingebaut. Der WiFred Regler kostet unter 100 €, was ja eine andere Nummer ist.
Danke für den Link, sehr informativ. Leider ist der WiFred zu allem inkompatibel, was ich habe. Dazu braucht man einen separaten PC, was ich gar nicht will. Also müsste man eine Portierung von JRMI auf Linux für den Onion 2 haben, um das auf dem SRSEII laufen zu lassen. Da könnte ich mal bei Gerd anfragen, ob er das umsetzen kann. Oder auch für den BananaPi. Dann bräuchte man jedenfalls keinen PC, um den WiFred zu benutzen.
Zu teuer und ich mag keine Tatschbildschirme als Tastenersatz. Ich könnte meine Loks (ROCO Z21) mit Handy steuern, aber da ich NUR Fahrregler brauche und Weichensteuerung wie gewohnt Analog stattfindet bleine ich bei ROCO Multimäusen und der ROCO WLAN-Maus.
Da muss ich dem Jürgen recht geben. Das ganze Gedöns auf und mit dem Bildschirm und die verschiedenen Steuerungen brauche ich auch nicht, das verwirrt mich nur. Ist eine nette Belustigung für den, der es braucht?
Ich glaube nicht, dass alle mit dem ständigen Umschalten von Lok- auf Weichensteuerung klarkommen, es nervt noch kolossal. Ich weiß, wovon ich rede, habe selber eine solche Steuerung. Fakt ist, sowas braucht es nicht, nur rausgeworfenes Geld.
Hallo Kurt, das ist doch völlig OK, wenn Du keine digitale Steuerung oder keine Touch-Bedienung brauchst. Jedem das seine. Aber ich denke, man muss das anderen nicht vorschreiben. Ich finde eine drahtlose Steuerung sehr angenehm. Mit der RemoteCS2-App kann man die Lautstärke-Tasten für Geschwindigkeit und Fahrtrichtungswechsel verwenden, da muss man also nicht auf den Bildschirm schauen.
Leider geht das mit der z21-App und der Märklin-App nicht.
Dratlos geht auch mit der ROCO WLAN-Maus Die liegt gut in einer Hand. Hat einen Drehknopf mit mit rastender Mittelstellung und Fahrtrichtungswechsel. Brauche also nicht die kleinen fummeligen Lautstärketasten meines Smartphones. Die wichtigsten 10 F-Tasten plus dem Fahrregler kann ich mit der linken Hand BLIND fühlbar bedienen. Die rechte Hand bleibt frei. Kann mich also ohne Blicke auf den Handregler auf meinen Zug konzentrieren. Da meine Anlage in L-Form an der Wand entlang geht bin ich bei meinem Zug dabei und Weichen stelle ich Analog vor Ort mit Drucktastern auf einfachen Gleisbildstellpult. Ich fahr meine Züge manuell, keine Automatik. Bin also wie von meiner alten US-Bahnzeit gewohnt Lokführer und kein Fahrdienstleiter der automatische Zugfahrten beobachtet. Der ab und zu mal ne andere Fahrstraße einstellt. Das ganze Geld für Rückmelder, Weichen und Signaldecoder und Dergleichen stecke ich lieber in gut fahrendes Rollmaterial. Ich möchte das jetzt keinem Vorschreiben. Wer möchte kann natürlich auch seine Züge mit Smartphone, Tablett, Laptop oder PC steuern. Aber wer letzteres (PC, Laptop) macht kann auch gleich eine Bahnsimulation auf dem PC starten. Da spart er den Anlagenbau und teuren Rollmaterialkauf.