oligluck hat geschrieben:Marcelino, ich schenke dir mal gelegentlich einen Kalender: so einen Tageskalender zum Abreißen, mit Sinnsprüchen drauf.
vom 1. Januar bis zum 31 Dezember steht dann dort "du sollst nicht drängeln"
Ungeduld mag ja das Vorrecht der Jugend sein, aber bedenke, du bist nun auch langsam erwachsen
Viele Grüße, Oliver
Hi Oliver,
noch nen Kalender , ne bitte bloss net, ich bin ein Smartfontyp und da ist alles drauf was ich brauche. Dennoch danke "... auch langsam erwachsen" ICH???
Hallo Meister,
nun sage uns doch wenigstens für welche Variante du dich entschieden hast und sie gerne umsetzen würdest? vielleicht können wir dir ja hier dann bei den Feinheiten helfen, bitte lass uns nicht dumm sterben, ob wohl bei meinem Alter hab ich ja noch lange Zeit
Moin, auf jeden Fall werden zwei Gleise - also Kreuzungsbetrieb - realisiert. Welche Variante es dann wirklich wird, entscheidet die Straßenlage und die kommt dann mit dem Auslegen der Gipsplatten (die noch trocknen). Ich denke, morgen Abend habe ich dann ein Ergebnis.
Ich kanns mir schon ungefähr vorstellen, ich hatte mal in irgendeinem Schmalspurbahn-Buch sowas gesehen.
in irgend so einem Vorort, links Siedlungshäuser, dann Straßenbelag für beide Richtungen bis fast ans Äussere Gleisprofil ran, zwei Gleise, dazwischen und innen aufgeschüttet und befestigt mit Dreck, dann rechts davon wieder eine Dorfstraße aus Pflastersteinen, und daran wieder Siedlungshäuser.
Ich lass mir dies alles noch mal durch den Kopf gehen und werde morgen entscheiden - Erweiterung um weiter 50 cm oder so belassen. Aber jetzt erst mal wieder und später
das ist für meinen Geschmack etwas zu Regelspurmässig, besonders der zweigleisige Anschluss mit Zieh und Rangiergleis, was soll denn dort umgesetzt werden und und das auf Schmalspurwagen/Rollwagen.
Mit Ursprünglichen Gedanken eine Art Ortsdurchfahrt mit Abzweig darzustellen, hast du dich damit verabschiedet. so wie der Bahnhof jetzt ausschaut würde ich ihm sogar noch ein 3. Durchfahrgleis im Vordergrund spendieren.
ich weis nicht ...
Klar schaut diese Modulanordnung, vorallen die "Kurze" sehr elegant aus, und noch viel eleganter würde ich es finde, wenn du dich wieder etwas mehr zum Ursprung zurück bewegen würdest und 1gleisige freie Strecke die sich durch oder direkt an einem Ort entlang schleicht, mit einem Abzweig rechts und links eben einen größeren Werkanschluss bauen würdest. Jedoch würde ich definitiv auf ein zusätzliches Umfahr oder auch Durchgangsgleis verzichten.
bitte bedenke es ist eine Schmalspurbahn in Deutschland was du baust, also somit eine Sekundärbahn mit minderer Rangordnung und noch minderen Budget.
du kannst den Anschluss schon zweigleisig auslegen von mir aus mit Ziehgleis, nur spare einfach ein paar Weichen ein ... nicht das es ein Vorort von Maschen Rangierbahnhof wird, es brauch auch keine zusätzliche Gleisverbindung zwischen den Durchgangsgleisen, dafür gibt es Fahrpläne und die Züge werden so eingelegt dass sie eben auf dem richtigen Gleis stehen wo sie auch hin müssen. wir haben doch keinen 5 minuten Takt!!
Abwarten und Tee trinken, Meister Lokführer. Bisher waren ja nur ein paar nackte Gleise bzw. Schwellen zu sehen. Eine Ortsdurchfahrt auf ca. 50 cm wirkt meiner Meinung nach nicht wirklich realistisch und das Drumherum wird schnell ausgestaltet sein. Wirst sehen, diese Größe des Moduls ist schnell mit Häusern und Straßenzügen ausgestaltet.
Danke Marcel - ich glaube, so wie Du mir das gerade am Telefon geraten hast, werde ich das wohl auch machen. Soll ja Schmalspur-Nebenbahn Charakter haben.
Ich besorge morgen das Holz und wenn ich es fertig habe, mache ich nochmals ein paar Bilder - mit den Schwellen zum Auslegen.
Was habt Ihr denn wieder ausgetüftelt, was die Allgemeinheit nicht wissen darf?
Aber mal Spaß beiseite. Die Idee, Deine Module etwas anders zu arrangieren gefällt mir auch sehr gut. Auch das Ausziehgleis um den Werksanschluss zu erreichen ist in meinen Augen nicht verkehrt. Lediglich der zu lange 2-spurige Gleisanteil ist für mich zu lang geraten. Hier würde ich eher ein ein einfaches und vor allem kürzeres Umfahr-Gleis vorziehen.
die roten Flächen könnten mit Gebäuden in Reliefbauweise oder ähnlichem bebaut werden. am Hintergrund der beiden Anschlussgleise eine schöne Indutriefasade mit einer langen Seitenrampe daran.
an der am Hauptgleis oberhalb befindliche Häuserzeile, könnte dort oberhalb vom Gleis nur der Gehweg dargestellt werden und gleichzeitig ein Haltepunkt eingerichtet werden, wessen den Gehweg als Bahnsteig nutzt.