Gemeinschaftsprojekt —> Bastelgruppe?

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Re: Gemeinschaftsprojekt —> Bastelgruppe?

Beitragvon Atlanta » Mi 26. Feb 2020, 04:56

Moin Rolf,

habe erst einmal Dank für deine Vorarbeiten zu unserem gemeinsamen Projekt, ganz große Klasse.

Zu deiner Frage, wo, am rechten flachen Rand Gleise liegen, tja diese Frage kann ich dir auch nicht so ohne weiteres beantworten, das ergibt sich beim Bau und nach dem Einbau der Weichen.

LG Ingo
Schönen Gruß,
Ingo
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Re: Gemeinschaftsprojekt —> Bastelgruppe?

Beitragvon oligluck » Fr 28. Feb 2020, 10:11

Moin,
hier ist noch nüscht passiert:
die Kreissäge darf ich nur am Wochenende anschmeißen, aus Rücksicht auf die Pampersträger in der Nachbarschaft...

Aber ich habe mal einen Test mit dem 3D-Drucksdings gemacht und präsentiere

Original:




und Fälschung:




Ich habe diese Schwellenform erst einmal gesehen, auf meiner Lieblingsstrecke. Sie wäre mein Favorit für ein paar Module.

Kennt jemand den Grund für die ungewöhnlichen Schwellen? Oder sind sie gar nicht so ungewöhnlich?
Die Strecke verläuft parallel der Donau, möglicherweise ist dort der Unterbau überschwemmungsgefährdet und die Gleise brauchen eine digaonale Aussteifung?
Da das nur eine Vermutung ist, also wäre ich um sachdienliche Hinweise froh!

LG Oliver


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Re: Gemeinschaftsprojekt —> Bastelgruppe?

Beitragvon Maddin » Fr 28. Feb 2020, 18:48

Moin Oliver
Nicht schlecht Dein Gleis mit den Y-Schwellen, trifft schon mal meinen Nerv.
Zu Deiner Frage in dem Zusammenhang

ein wenig nach unten rollern.


Ich meine, RST Modellbau hat sie im Programm.


Gruß, Martin
Maddin
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Re: Gemeinschaftsprojekt —> Bastelgruppe?

Beitragvon Allgäu-Fan » Sa 29. Feb 2020, 19:41

Wow Oli,
bombastisch was Dir da gelungen ist
Gruß aus dem Hunsrück
Frank
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Re: Gemeinschaftsprojekt —> Bastelgruppe?

Beitragvon Rolf70 » Fr 6. Mär 2020, 21:12

@Oliver: Das Gleis ist echt klasse! Mit welcher Drucktechnologie hast Du die Schwellen gedruckt? FDM oder Resin?

@Ingo: Ok, das ist ja kein Problem, wenn Du noch nicht weißt, wo dort welches Gleis verläuft. Die Frage ist dann halt, ob das Gleis am Segmentübergang auf dem Kork liegen soll (dann ist es sinnvoll, dass die Stirnseite bündig mit der Oberseite abschließt). Die Alternative wäre, dass die Stirnseite um 5mm nach oben übersteht und das Gleis am Segmentübergang direkt auf der Stirnseite befestigt werden kann. Dann steht die Stirnseite allerdings auf der ganzen Tiefe des Segments um 5mm nach oben über - also auch da, wo keine Gleise sind.

In Bezug auf den Transport der großen Sperrholztafel bin ich noch nicht weiter. Heute habe ich gesehen, dass ich woanders zur Not auch Birkensperrholz 12mm im Format 60x120cm kaufen kann - dann kostet der Quadratmeter aber 20,50 Euro, also 20% mehr. Das wäre also zur Not eine Alternativlösung, aber noch gebe ich nicht auf.

Viele Grüße
Rolf
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Re: Gemeinschaftsprojekt —> Bastelgruppe?

Beitragvon oligluck » Sa 7. Mär 2020, 05:14

Moin,
ich gebe zu, dass ich mit den Schwellen noch üben muss:
denn was ich gezeigt habe, war natürlich ein Sahnestückchen - ich habe auch einiges an Ausschuss produziert :mx7:

Rolf, es ist Resin, und darin liegt noch eine gewisse Hürde: das Material wird wirklich sehr spröde.
Wenn ich es mit der UV-Belichtung übertreibe (also eigentlich richtig mache), dann wird es glashart und bricht leicht.
Für Modulübergänge ist das (noch) nichts :rollEyes:

Woran ich ebenfalls noch scheitere: der Übergang zu Holzschwellen (Stino-Schwellenbändern von Tillig oder so) sieht noch recht bescheiden aus.
M.W. sind Stahlschwellen kürzer als solche aus Holz, aber wie viel kürzer?
Ich habe nach einigen Versuchen hier 26mm genommen, das sieht gefällig aus.
Holzschwellen mit 30mm Länge daneben gefallen mir aber nicht - was zumindest derzeit die Verwendung von Weichen blockiert.
Leider fehlen mir Fotos von Vorbildsituationen: erst, wenn die Übergänge gut aussehen, wollte ich die Stahlschwellen verwenden, muss also meine anfängliche Euphorie etwas dämpfen...


Rolf, deine Platten 120x60cm entsprechen in Größe und Preis Denjenigen, die ich hier auch im Baumarkt bekomme.
Ganz ehrlich: die einfacherere Händelbarkeit wäre mir die 20% Aufpreis wert!
Ich bekomme hier im Großhandel auch ganze Tafeln, die messen (abhängig vom Zulieferer) 280x250cm.
Diese Tafeln bekomme ich sogar frei Haus geliefert, aber dann stehe ich dumm da, denn um sie in den Keller zu bekommen, darf ich dann Handkreissäge samt Schiene und Schragen nach draußen schleppen (für Nordlichter: Schragen sind Böcke :aRbeit: )


An dieser Stelle hört dann aber der Spaß auf: plötzlich stehe ich im Vorgarten und finde mich dabei, den Grobzuschnitt zu machen, ziehe mir den Unbill der Nachbarschaft zu...
Hier sieht es keiner so richtig eng, aber bei Sägespänen in den Betunien bekommt dann selbst die ansonsten geschmeidige Nachbarine Schnappatmung :frech:

Wähle bitte nicht den komplizierten Weg, sondern nimm' gern die handlichen kleinen Platten!
Wir haben wohl alle nichts zu verschenken, aber ob mich ein Modulkasten nun 8,50 Euro für das Holz kostet oder 11,30, ist mir eigentlich nicht wichtig.
Zumindest nicht um den Preis des unkomfortablen Handlings...

Ich mache es üblicherweise so, dass ich ein Quartal warte, bis unser Baumarkt eine 20%-Aktion anbietet.
Dann erwägen wir, ob wir uns die doch etwas längere Schlange an der Kasse antun wollen; ich schnalle den Hänger hinten an die Knutschkugel und nehme dann im Baumarkt ein Wägelchen voll mit den lütten Sperrholzplatten, dazu ein Berg Styrodur und Kanteln für die Beine.

Das Ganze aber nur, wenn es sich mit dem Aufwand ausgeht: an einem normalen Dienstagmorgen gibt es keine Kassenschlange. Baumarktbesuche gehören für mich nicht in die Rubrik "Freizeitvergnügen", also bin ich froh drum, wenn ich schnell wieder draußen bin.
Damit sich die 20% ausgehen, habe ich dann aber am Ende locker 200 Euro auf dem Kassenzettel, weil meiner Frau auch noch ein paar Dinge eingefallen sind.
Kurzum: lieber heimlich am Dienstag zum Normalpreis und dann nur eine Platte :zunGe2:

Tja, Modulübergänge...
die Fremos nehmen das ja ganz genau. Deshalb kaufen die ja auch gerne die Stirnprofile bei Brosch oder so.
Mein Vorschlag wäre: Ei drauf backen!
Natürlich muss ein Bahndamm sein. Aber wenn nicht klar ist, wo er hinkommt (wie in Ingos Fall, wo sich das erst während des Bauens ergibt), dann wird eben ein Klötzchen aufgeleimt.
Oder ich gehe soweit, die Korkbettung bis zum Rand zu verlegen.

Ich werfe meine Module nicht durch die Gegend, lege eher (in Maßen) Wert darauf, dass sie eine Weile nicht ramponiert aussehen.
Also gehe ich pfleglich mit ihnen um, muss folglich nicht den letzten Zentimeter aus Holz ausformen.
Die Theoretiker kommen dann mit "ja, aber" an und fordern, unter die Schienen Messingschrauben zu löten.
Ich brauche kein Modul erdbebensicher...
(und wenn doch, dann klebe ich halt ein Klötzchen hin, tut ja nicht weh)

Ich schaue mal, dass ich am Sonntag ein paar Fotos hinbekomme. Das ist hier immer eine Beleuchtungsfrage.
Im Garten würde es gehen, aber wenn ich dort bin, ist die Versuchung groß, den Grill anzuheizen.
Und dann ward dat nüscht mit Foddos :mx10:

Viele Grüße,
Oliver


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Re: Gemeinschaftsprojekt —> Bastelgruppe?

Beitragvon Rolf70 » Do 12. Mär 2020, 22:02

Heute habe ich gute Nachrichten für Euch. Seit heute Mittag steht eine der 3mx1,5m großen Tafeln Typ "Multiplexplatte Birke, Stärke 12mm" bei mir in der Scheune. Ich konnte mir heute den großen Pferdehänger des Nachbarn ausleihen und da passte sie gerade so hinein (5cm Luft in der Länge).

Nun kann es also losgehen mit dem Zuschneiden und Herausfräsen. Dazu brauche ich dann von Euch aber auch eine definitive Zustimmung zu den letzten Konstruktionen.

Oliver, Du wolltest in dem flachen Ende der Stirnseite noch Löcher. Hattest Du Dir das so vorgestellt?
Bild

Ingo, sind die Module für Dich dann so in Ordnung? Du brauchtest 3x das kurze Modul und 1x das lange Modul mit dem Übergang von dem hier gezeigten Profil auf das flache Endprofil, richtig? Soll ich die Holzteile dann herstellen?

Oliver, weißt Du schon welche Modulendstücke und wieviele davon Du haben möchtest?

Viele Grüße
Rolf
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Re: Gemeinschaftsprojekt —> Bastelgruppe?

Beitragvon Atlanta » Fr 13. Mär 2020, 03:06

Moin Rolf,

genau so dachte ich es mir.

Ich muß aber um eine Änderung in der Menge der anzufertigen Module bitten.

Auf Grund meiner sehr beengten Platzverhältnisse ist das Projekt Endbahnhof erst einmal "gestorben" und ich konzentriere mich lieber auf ein zweigleisiges und ein eingleisiges Modul.

Modul 1 zweigleisige Stirnprofile zu beiden Seiten, Hanglage hinten mit Gräben zu beiden Seiten des Bahndammes, so wie von dir bereits entworfen.

Modul 2:
Linke Seite zweigleisig Hanglage hinten mit beidseitigen Gräben.
Rechte Seite eingleisig mit Hanglage hinten und beidseitigen Gräben.

Lage des Stammgleises 150 mm von der Hinterseite, wie bereits geplant.

Bei beiden Modulen ergeben sich somit höhere Hinterteile und niedrigere Vorderteile.

Modullänge bitte 2 x 80 cm.
Bitte Trassenbretter mit beifügen und einen Mittelspant 10 cm hoch mit einplanen, diesen aber auch im Lochraster bohren Zwecks Kabeldurchführungen.
Die Gräben vor und hinter dem Bahndamm sollten im Spant mitgefräst werden.

Breite der Module bei 40 cm oder 45 cm das ist mir egal.

Ich konzentriere mich dann auf einen Signalposten mit Weiche wo sich ein Gleis auf zwei erweitert.

Optische Telegraphen mit Signalflügeln für beide Seiten gab es bis in Epoche III oder zu Mindestens in Epoche II b, wie es Bilder in Lübeck belegen.

Signalbausätze dieser Jüdelsignale gibt es recht preiswert von Real Modell.

Meine beiden Streckenmodule werden dann passend für die Epochen I bis frühe Epoche III gestaltet.

Das Projekt Endbahnhof muß erst einmal verschoben werden.
Schönen Gruß,
Ingo
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Re: Gemeinschaftsprojekt —> Bastelgruppe?

Beitragvon oligluck » So 15. Mär 2020, 12:51

Hallo Rolf,
die Bohrungen passen, lasse sie gern so :mx7:
Sie sollen ja nur die Möglichkeit bieten, notfalls noch eine weitere Schraube setzen zu können, weil ich bei Modulbau geschlampert habe...

Ich weiß deine Arbeit, die Platte durch die Gegend zu bugsieren, zu schätzen: danke dafür!!!

Vermutlich wird es bei mir auf 6 Module hinauslaufen, mit deinem breiten Hangprofil.
Vielleicht auch nur 4, aber das ist egal: in dem Fall würden dann ein paar Endstücke hier rumliegen, das tut nicht weh.

Ich schreibe dir gleich noch eine PN dazu.

LG Oliver


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Re: Gemeinschaftsprojekt —> Bastelgruppe?

Beitragvon Rolf70 » So 22. Mär 2020, 23:00

So, hier hat sich zwar recht lange nichts getan, aber dafür gibt es nun neues zu berichten: Oliver (oligluck) hat mir eine für mich ganz tolle Art der Arbeitsteilung vorgeschlagen: Er macht alle Stücke, die rechteckig sind (Vorderseiten, Rückseiten und Trassenbretter von geraden Modulen), ich mache alles, was Löcher hat, Falze aufweist oder einfach rund ist (also die Seitenteile mit den Profilen und auch die Trassenbretter von Bogenmodulen). Für alle außer Oliver ändert sich dadurch praktisch nichts: es gibt immer noch komplette Modulkästen. Allerdings "liefert" diese jetzt Oliver, dem ich wiederum die Stirnseiten "zuliefere". (Ich habe die Begriffe mit "liefern" hier in Anführungszeichen gesetzt, weil ich ich das natürlich nicht gewerbsmäßig, sondern zum Selbstkostenpreis mache.)

Damit ich möglichst nichts falsches herstelle, habe ich mich nochmal damit beschäftigt, wie wir die Profile benennen könnten. Ich habe nämlich bemerkt, dass ich selbst bei mir auf der Festplatte ein bisschen den Überblick verloren habe, welches Profil mit welchem Namen wie genau aussieht.
Damit das auch für mich klarer und systematischer wird und ich auch genau weiß, was noch fehlt, habe ich mir einen Vorschlag für die systematische Benennung überlegt, die den Vorteil hat, unsere bisherigen Varianten als Ableitungen von wenigen Grundformen auszudrücken und gleichzeitig für künftige neue Profile sehr einfach erweiterbar sein. Ich stelle diesen Vorschlag hier jetzt mal vor und ordne die schon vorhandenen Module (mit Abbildungen) darin ein.

Mein Vorschlag sieht so aus:
Buchstabe (A,B,C...) für den Grundtyp; Breite des Moduls in mm; Hauptgleis vorn (V) oder hinten (H); Abstand des Hauptgleises von der Modulvorder- oder Hinterkante in mm; Bindestrich; Zahl der Gleise; Buchstabe für die Seite, auf der das Seitenteil angebracht ist, wenn man von der Modulvorderseite (niedrige Seite) her schaut: rechts (R) oder links (L).
Damit wird Peters Profil (es ist unser erster Profiltyp, also Buchstabe A)
Bild
A275V128-1R

Als nächstes kommt das Profil, das mal Ingos Profil hieß, obwohl es nichts mehr mit Ingo zu tun hat (es ist ja auch von Peters Profil abgeleitet, also auch Typ A):
Bild
A450V150-1R

Dann gab es das sogenannte "Franks Profil":
Bild
A450V150-2L

Das zuletzt für das linke Ende von Ingos Bahnhof konstruierte Profil heißt nun:
Bild
A400H150-2L

Außerdem gibt es noch das flache Profil, dass ich für die (derzeit nicht mehr aktuellen) Bahnhofssegmente von Ingo konstruiert hatte (da anderes, flaches Profil ==> Profiltyp B:
Bild
B400H150R

Hierbei gibt das "H150" an, wo die Lochreihe nach unten springt und damit auch, wo das Hauptgleis liegt. Bei einem flachen Bahnhofsmodul eine Gleisanzahl anzugeben erscheint mir unsinnig, also entfällt sie einfach.

Falls irgendwann jemand mit einem gänzlich anderen Landschaftsprofil kommt, dann wird das der Typ "C".

Was haltet Ihr von der Idee, die Profile so zu bezeichnen?

L und R kann ich aus dem jeweils anderen einfach durch Spiegeln erzeugen - das ist kein Problem. Aber ich habe nun festgestellt, was für die beiden von Ingo gewünschten Module noch fehlt: der Typ A400H150-1R (also eingleisig)
Ingo bekommt dann also 1xA400H150-1R; 1xA400H150-2R und 2xA400H150-2L

Oliver, so weit ich verstanden hatte wolltest Du Profile vom Typ A450V150; aber wolltest Du eingleisige oder zweigleisige Profile? Das war mir noch nicht so ganz klar.

Viele Grüße
Rolf
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