Do 2. Jan 2020, 08:36
Moin alle,
Frank, deine Module sind doch ein prima Start!
Wenn du die Gleise ausmittig verlegst (wenn es passt, natürlich nur), bleibt genug Platz für Wohnbebauung.
Meine Ideen gehen mehr oder weniger in die gleiche Richtung; ein Teil darf gern bayrisch angehaucht sein, damit mein Karwendelexpress (Epoche Zwo) auslauf bekommt.
Mit Oberleitung rennst du bei mir natürlich offene Türen ein!
Viessmann hat eigentlich die schöneren DRG-Masten, allerdings hatte ich mehrere Anläufe gestarte, welche zu kaufen, und bin jedes Mal daran gescheitert, dass sie nicht stabil sind (wackeln im Fuß).
Ob das heute noch gilt, weiß ich nicht, ich bin auf Sommerfeldt umgeschwenkt.
Sie sollten aber (in Maßen) mischbar sein, denn ich muss bei Sommerfeldt ja nicht zwingend löten, sondern kann auch Fahrdraht mit Öse einhängen.
Ob deine Module nun 858mm lang sind oder meine 900mm, beides ist ähnlich genug, damit der Mastabstand annähernd gleichmäßig ist.
Aktuell bin ich beim Zuschnitt für 7 Modulkästen, es wird eine Baywa (2 Segmente) und 5 Streckenmodule.
Je nachdem, was an Holz übrig bleibt, wird es auch einige Bögen geben.
Weißt du, welches Gestein in der Gegend wächst? Sofern es kein ganz großer Fauxpas wäre, würde ich dort Phonolith als Schotter nehmen, von dem habe ich am Meisten.
Zwischenstand, soweit mir bekannt:
Peter: Bahnhof in Planung, ca. 5m als ein Modul
Ingo: Endbahnhof in Planung, ca. 3m als ein Modul
Rolf: Planung
Frank: 5 Streckenmodule gerade, je 958mm
Oliver: 5 Streckenmodule und ein Anschließer, je 900mm (Anschließer 1800)
Ich möchte nun nicht allzu sehr auf die Streckenlänge fokussieren, erwähne sie nur nachrichtlich
Viele Grüße,
Oliver