Mo 17. Feb 2014, 23:21
Liebe Forenkollegen,
eigentlich war ursprünglich bei der Fabrik keine Bahnstation geplant, denn nach der alten Konzeption gehörte die Soda Fabrik zum Ort Emporia, Kansas.
Durch die Neuausrichtung der Konzeption, wurde der Ort Emporia, KS von der Soda Fabrik abgetrennt und erst einmal "Ad Acta" gelegt, weil wir einen "riesigen fehler begangen und die Ortslänge zzgl. der Fabrik somit auf gut 9 m Länge kamen, ohne nennenswerte Überhol- und Kreuzungsgleise zu haben, das gesamte Projekt lief uns sprichwörtlich "aus dem Ruder", daher dieser radikale Schnitt und der "Neubeginn". Um bei der Eingestehung von Fehlern zu bleiben, wurde auch seitens der Elektrik ziemlicher "Mist" gebaut. Für die Bahnstromversorgung gab es genügend Leitungsqueschnitt der verlegten Leitungen, nicht so für die Hauselektrik mit drei Stromkreisen für Tag-, Abend- und Nachtbeleuchtung. hier stießen wir bereits an die Leistungsgrenze der eingesetzten Transformatoren aber auch Zuleitungen.
Ein Leitungsqueschnitt von 0,14 mm² ist definitiv zu gering, um unsere Masse von Mikrobirnchen mit 16 V ~ AC zu versorgen, welche für die Hauselektrik verbaut wurden.
Wir hätten wohl an Stelle der Soda Fabrik, ein mittelgroßes Kraftwerk bauen sollen?

Hopper Cars zur Kohleanlieferung haben wir auch.

Nun gut, aus Fehlern lernt man, so sollte es zu Mindest sein.
Zukünftig, wird die Straßenbeleuchtung separat beschaltet und versorgt, dafür gibt es eine "Ringleitung".
Die Hauselektrik wir pro Betriebsstelle separat, de-zentral mit Spannung versorgt. Die Beschaltung in Tag-, Abend- und Nachtbeleuchtung, sowie Sonderfunktionen, bleibt aber erhalten, lediglich werden größere Leitungsquerschnitte verwendet.
Steckbare Lüsterklemmen erleichtern uns die Verbindungen der Elektrik unter den einzelnen Segmenten oder Modulen.
Gefahren wird mit DCC und Roco Multimaus mit derzeit einem zusätzlichen Boosterabschnitt. Die Master Multimaus verbleibt als Zentrale am definierten "Hauptstellpult". Gefahren wird mit zusätzlichen Multimäusen als "Slave" gestöpselte Handregler. Einstöpselbuchen werden reichlich vorhanden sein, um mit dem Zug "mitwandern" zu können.
Verwendet werden ortsgestellte Schleppweichen, Weichenstellhebel befinden sich wie beim Original auch neben der Weiche.
Verwendeter Bildausschnitt mit freundlicher Genehmigung der US Library of CongressWie geht es weiter?Zunächst einmal werden unsere Landvermesser ihre Arbeit aufnehmen und erkunden, ob an der geeigneten Stelle auch die Station wie geplant gebaut werden kann?
Der Startschuß zur Aufnahme der Bauarbeiten, zur Fortführung des gemeinsamen Projektes steht noch nicht endgültig fest, warscheinlich aber Anfang April oder Mai?