eine wirklich beeindruckende Anlage, nicht überladen, gut ausgestaltet.
ha det bra Dieter
PS: könntest du oder jemand anders, mal einen Bericht von seinen Weichenstellstangen bringen, bestimmt könnte ich noch was lernen und den einen oder anderen Weichenanschluß gestalten.
obwohl ich Deine Anlage mit dem "schnuckeligen" Endbahnhof schon so gut kenne, erfreuen mich doch immer wieder auch neue Aufnahmen. Und jedes Mal taucht wieder ein neues Detail auf, was mir Freude macht.
(*Grübel Grübel* Vielleicht sollte ich auch so einen kleinen Zwischen- oder Endbahnhof für mich bauen?)
Deine Bahn strahlt eine ungeheure Ruhe aus - die abgestellten Triebwagen und Reisezugwagen vermitteln den Eindruck von gemütlicher Atmosphäre, wie sie eben nur an einer Nebenbahn anzutreffen ist. Auch ich genieße immer wieder Deine Bilder - einfach nur schön.
Den Blick unter das Modul ist super - Danke. Wie es aussieht hast Du die lange Lüsterklemme an einem Winkel befestigt, in der die Messingstange geführt wird. Wie verhält es sich beim Umstellen der Weiche - bleibt die Zunge in der gewünschten Position? Es ist keine Arretierung zu sehen. Ansonsten eine sehr einfache Stellvorrichtung - Respekt.
Jendris hat geschrieben:Danke für die Aufklärung - ja natürlich die Peco Weichen "rasten" ja ein.
Gruß Jendris
...aber nur, wer die kleine Feder nicht entfernt hat, die die Weichenzungen und den angeklippsten Peco-Duppelspulen-Stellmotor in seiner Endlage halten soll. Wenn das Stellen der Weichenzunge durch die Stellmechanik gelöst wird, verhindert der Kippschalter ja, daß sich die Weichenzunge verschiebt, zudem aber auch die Polarisation des Herzstückes, entsprechend der fahrtrichtung geändert wird. Diese kleine Stellfeder, ein kleiner Blechstreifen, kann in dem Fall ruhig ausgebaut werden.
Für eine bessere Stromaufnahme empfiehlt selbst Peco, mehrere Einspeisungspunkte vorzusehen, logischer weise vor der Weiche, hinter der Weiche nur nach vorheriger Trennung (Isolierung) beider Fahrschienen, so daß beide möglichen Fahrwege getrennt voneinander beschaltet werden können falls erforderlich.
wie immer wunderschöne Bilder Deiner Anlage. Und komischerweise kann ich mich gar nicht daran satt sehen. Ich glaube so muss die perfekte Modellbahn sein, wenn man selbst immer wieder zufrieden ist und sich daran erfreut, was man gebaut hat. Und gerade dieser Minimalismus ist es, was vermutlich diese Zufriedenheit auslöst. Ein Bahnhof mit nur 4 Weichen, der trotzdem alles hat, was gebraucht wird.
Es freut mich, dass Du mit Deinen Weichen ohne Polarisation auskommst. Ich selbst werde mich aber nicht darauf verlassen und meine Weiche schon separat mit Strom versorgen. Gerade bei kurzen 2-achsigen Triebfahrzeugen ist es in meinen Augen ein Muss. Vor allem, wenn man im Rangiergang mit einer Lok und ein paar Wagen über eine Weichen "kriechen" will.
Auch ich will die meine Weichen so mit Bowden-Zügen stellen, und zwar von beiden Modulseiten aus. Die Technik dies mit ein paar Stangen und Lüsterklemmen zu realisieren ist in meinen Augen die einfachste und effektivste Art. Zumindest ist mir noch keine schnellere und günstigere Weise bekannt. Aber vielleicht hat ja mal jemand eine geniale Idee dazu (... obwohl ich bezweifele, dass es noch einfacher geht.).
Hallo Patrick, nichts schöner als das man Betrieb machen kann. Da bin ich noch weit entfernt, hoffe aber auch bald mal in diese Phase zu kommen. Nur planen und vorbereiten ist auf Dauer doch öde - von daher beneide ich Dich ein bisschen. Nicht nur um den Betrieb sondern eher um die schöne Anlage. Mag sie auch klein sein - sie hat ihren Charakter. Ach ja, sei nicht so kritisch - auch die Preiserlein wollen mal ungesehen am Bahnsteig stehen
eine wunderbar "verschlafene" Nebenbahn, der etwas Bevölkerung noch gut täte, sonst wird si nachher noch eingestellt . Wirklich schöne Bilder und hervorragende modellbahnerische Arbeit.