Mein neues Projekt - "Dachbodenbahn Norddeutschland"

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Mein neues Projekt - "Dachbodenbahn Norddeutschland"

Beitragvon Spektakulum » Di 20. Jan 2015, 20:17

Moin Forenkollegen,

mein altes Projekt habe ich ja schon hier vorgestellt:


Da Fotos mehr als Worte sagen, erstmal hier die Räumlichkeiten, genauer gesagt, zweidrittel davon.

Bild
Das wird der erste Bereich, auf den ich mich konzentriere. Links sieht man den größeren Kamin, der gleichzeitig auch eine Sichtkante bildet. Dahinter wird in ferner Zukunft mehr entstehen können, für die nächsten Jahre kann ich aber da klasse Bohren, Sägen und was sonst noch alles!

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Nach rechts kommt natürlich ein Giebel - hier ist eine große Arbeitsplatte zum Basteln und Löten. Auf dem Bild baute ich gerade die Unterfahrung für den Schattenbahnhof, näheres kommt weiter unten mit den Gleisplänen! Später wird auch ein Gleis über die Platte laufen, so kann man im Hintergrund den Zügen zuschauen :hpy: .

Bild
Und so sieht das unterm Tisch dann aus, nur ist es hier noch nicht eingebaut. :mx7:

Bild
Hinterm Tisch geht es zur nächsten Längstseite. Hier wird nicht gestaltet, sondern nur im Hintergrund gefahren - der Ausbau hat meiner Frau scheinbar so gefallen, daß Sie ihre eigene Ecke haben wollte. Davon mache ich aber später nochmal aktuelle Fotos!


Jetzt kommt es zu den Gleisplänen - diese sind noch nicht endgültig, fix ist nur ein gewisser Teil der Schattenbahnhofsebene! :bigOK:

Bild
Das mag als Gesamtübersicht dienen, ich hoffe, mit den Fotos oben könnt Ihr auch den Dachboden vorstellen? Wie gesagt, das Gebiet links vom großen Kamin ist erstmal Brachland. Durch die optische Trennung des Schornsteins will ich mir hier alle Möglichkeiten offenlassen!

Bild
Mein Schattenbahnhof - der ist soweit (fast) fertig, incl. der Unterfahrung auf die andere Seite.

Bild
Diese Gleiswendelkonstruktion ersetzt quasi gleichzeitig eine Kehrschleife. Der Anlagenteil links davon ist für die Zukunft gedacht, und mehr als ein Gleis zur Rückführung wird es dort vorerst nicht geben.

Die Gleispläne sind noch nicht in Stein gemeißelt - und vielleicht in einem extra Beitrag kann ich da bestimmt noch Inspirationen von Euch gebrauchen.

Die Qualität der Fotos ist leider nicht so schön, ich muß mir abgewöhnen, daß Handy für Baufortschritte zu nehmen. :-?

So, später kommt mehr! :serVus:
Viele Grüße
Carsten
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Re: Mein neues Projekt - "Dachbodenbahn Norddeutschland"

Beitragvon Spektakulum » Di 20. Jan 2015, 21:53

So, nun zu Teil zwei - wie sieht es auf dem Dachboden aus!

Bild
Hier sieht man die ersten Abstellgleise, und ein aufgestecktes Modul. Die Bahn soll in Segmentbauweise entstehen, die maximale Länge beträgt 170cm (paßt problemlos im Kombi), und ist hier 40cm tief. Schließlich muß der Gang noch frei bleiben, und durch die Schräge geht natürlich einiges verloren.

Bild
Die Gleise darunter sind natürlich immer im Weg - hier die Stützen, natürlich werden alle NEM-Vorgaben eingehalten, und durch die seitliche Abstützung wackelt auch nichts!

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Ein kurzes und drei lange Segmente zusammengesteckt - hier entsteht der erste gestaltete Bereich!

Bild
Frank aus dem Parallelforum hat mir diesen Bahnhof gezeichnet - momentan der aktuelle Stand meiner Planung. Ursprünglich wollte ich nur eine Ausweichstelle hier bauen, aber da es die ersten Jahre die einzige bebaute Fläche sein wird, bietet sich hier ein Bahnhof natürlich auch an. Rechts am Ende möchte ich mit einer Brücke einen Fluß überqueren, und so den Schnitt zum ungestalteten Arbeitstisch machen.
Gelegt ist das natürlich grob, kann ja jetzt nicht einfach meine schönen Flexgleise zersägen! Betonschwellen kommen zumindest im mittleren oder/und den oberen Gleis, um ein bißchen Abwechslung rein zu kriegen.

Das ganze soll sich in Epoche V abspielen. Mir gefällt ja auch die Epoche IV sehr gut, aber unser Fuhrpark besteht eben auch aus Nordwestbahnen, einer Mittelweserbahnlok (Roco Sunrail) und einer BR101 mit DoStos.
Viele Grüße
Carsten
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Re: Mein neues Projekt - "Dachbodenbahn Norddeutschland"

Beitragvon Jendris » Di 20. Jan 2015, 22:34

Wenig Tiefe - dafür Länge.
Sieht aber schon recht vielversprechend aus und die Aufbaukonstruktion bringt dann auch wieder Tiefe. Ich schätze mal so um die 40cm?!
Das wird ein langfristiges Programm - ich werde es verfolgen.

Gruß
Jendris
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Re: Mein neues Projekt - "Dachbodenbahn Norddeutschland"

Beitragvon Spektakulum » Di 20. Jan 2015, 22:43

Gut geschätzt, sind genau 40cm! :)

Die obere Modulebene läßt sich noch einige Zentimeter vorschieben, um mehr Höhe im hinteren Bereich zu kriegen. Die Schränke und der Schattenbahnhof sind auch 40cm, da die obere Ebene vorsteht, kann ich mich dicht vor die Bahn setzen und kriege noch meine Füße unter.

Ist natürlich wie jeder neue Raum - hat alles seine Vor- & Nachteile. Und die beiden Kinderzimmer werden so schnell nicht frei, ohne Mauerdurchbruch hätte ich da auch nicht soviel Länge! :wAll1:

Ein klares Ziel habe ich: Lange Personenzüge (7-8 Waggons als Obergrenze), und lange Güter/Ganzzüge. Wobei mir hier auch ein dutzend reicht, bin ja nicht das MiWuLa.
Viele Grüße
Carsten
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Re: Mein neues Projekt - "Dachbodenbahn Norddeutschland"

Beitragvon Altmärkischer » Mi 21. Jan 2015, 01:39

Hallo Carsten

Solide Arbeit die Du hier in Deinem Abstellbereich zeigst. Klasse gelöst finde
ich die Umsetzung der Untergrundoberleitung.

Wenn ich es richtig sehe bist Du mehr der Fahrer als Rangierer. Da fallen mir
zwei Sachen ins Auge. Ich hoffe Du wirst Dich nicht irgendwann über den
Minimalradius auf der rechten Seite über Deine Arbeitsplatte ärgern. Der Bogen
böte sich doch geradezu ideal als Paradekurve im großen Radius, vielleicht
sogar mit Überhöhung, an.
Die andere Auffälligkeit (in meinen Augen) ist der Achsensprung im Bahnhof.
Dies ist ein typisch preuß. Gleisaufbau der Epochen I und II auf eingleisigen
Strecken. Hierbei erfolgte die Einfahrt in eine Station von beiden Seiten immer
über den geraden Strang einer Weiche, welches dann zum "Versatz" der
Gleisachsen führte.

Ansonsten bin ich auf die Fortschritte schon gespannt.


Gruß,
Martin
Altmärkischer
 

Re: Mein neues Projekt - "Dachbodenbahn Norddeutschland"

Beitragvon Spektakulum » Mi 21. Jan 2015, 12:34

Hallo Martin, danke für die Blumen!

Ich habe ja auch lange überlegt, aber ist tatsächlich so, daß ich schon seit Kind an ein Freund der Personenwagen bin, und mich am Meisten daran erfreue, die fahren und halten zu lassen.

Ganz verbauen möchte ich mir die Rangiermöglichkeiten nicht, aber das wird eher für einen anderen Baubereich eine Option - da könnte ich auch meinen Portalkran aufstellen, und nicht nur Rangieren, sondern auch beladen. Das auf diesem Gebiet mit unterzubringen, wäre bei 40cm Tiefe ein bißchen eng, ein bißchen Wasser muß dann ja auch davor! (Verladung Binnenschiff - Waggon)

Aus ästhetischen Gründen sollten natürlich trotzdem ein paar Weichen und Rangiergleise verbaut sein. :mx7:

Mit dem Radius auf der Arbeitsplatte hast Du vielleicht Recht - aber zum Basteln brauche ich ja auch noch Platz. Das behalte ich mal im Hinterkopf, dieser Bereich muß ja noch nicht sofort entschieden werden.

Achsensprung - da lerne ich doch wieder dazu. Also sollte ich sinnvollerweise die linke Weiche drehen, so daß beim mittigen Gleis über gerade Weichenzungen gefahren wird? :Idee:
Viele Grüße
Carsten
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Re: Mein neues Projekt - "Dachbodenbahn Norddeutschland"

Beitragvon Atlanta » Mi 21. Jan 2015, 14:24

Hallo Carsten,

Was Martin meint, ist bei deinem Bahnhof leicht erkärt.
Deine Gleisnummerierung dürfte vom hintergrund beginnn in richtung Vordergrund stattfinden, also Gleis 1 hinten, Gleis 2 in der Mitte, Gleis 3 vorne, davon abzweigend die beiden Stumpfgleise 3 a und 3 b.

Im Moment hast du noch im Bild am oberen Rand, wo dein Sessel zu sehen ist, eine Linksweiche liegen die bei der Gleiseinfahrt direkt in Gleis 2 führt und im Bildvordergrund iegt eine Weiche welche auch über den geraden Ast/Strang ebenfals Gleis 2 direkt anbindet. Für eingleisige Bahnstrecken durchaus machbar, würde aber voraussetzen, daß von der Rechtsfarordnung abgewichen wird. Preußische Bahnstationen zeichnen sich dadurch aus, daß sie mit viel Patzbedarf geplant, erstellt und gebaut wurden, von der rechtsfahrordnung bei Zugbegenungen innerhalb von Bahnhöfen wurde nur sehr, sehr selten abgewischen. Dein zufällig von dir geplantes Gleisbild entspricht eher einer Gegend wo bei der Eisenbahn der sonst typische Linksverkehr herrscht.

Planen wir deinen Bahnhof etwas um und vervollständigen ihn nach preußischen Maßstäben. Die Rechtsweiche im Vordergrund des Bildes sollte mit dem geraden Ast/Strang direkt nach Gleis 1 führen und wird somit zu einer Linksweiche. Vom Abzweigenden Ast dieser Weiche führt eine weitere Weiche (auch eine Rrchtsweiche) direkt in Gleis 3, wo dessen abzweigender Ast nach Gleis 2 führt. Am anderen Bahnhofsende kann ja ruhig die Linksweiche liegen bleiben, einfahrende Züge werden über den geraden Ast, direkt nach Gleis 2 geführt und kommen so bei Weichen Grundstellung (gerader Ast) nie in Konflikt mit entgegenkommenden Zugfahrten.

Über die Verwendung, von früher mal existierenden Schutzweichen, brauchen wir uns nur in soweit zu unterhalten, daß diese in der Epoche V/VI welche du darstellen willst, nicht mehr erforderlich sind und bereits schon ab Epoche IV teilweise ausgebaut wurden.

Schutzweichen dienten früher dazu, bei abgestellten Waggons, wo vergessen wurde, die Handbremse anzulegen, die bei durch Windlast oder Rangierfehlern in Gang gesetzten Waggons, nicht Hauptgleise einfahren konnten und durch einen Prellbock ausgebremst oder zur Zwangsentgleisung, weg von den Hauptgleisen gebracht werden sollten. Gleissperren übernemen heutzutage diese Aufgabe zur Zwangsentgleisung, Hemmschuhe sollen ablaufende Waggons ausbremsen (Hemmschuhe werden, ähnlich wie Bremskeile bei Straßenfahrzeugen, vor ein Rad des Güterwagens gelegt nach der Seite wo er nicht ablaufen darf). Läuft ein Güterwagen auf einem Hemmschuh auf, blockiert der Hemmschuh das Rad und schlittert mit erhöhter Reibungsfläche über das Gleis was den Waggon abbremst.

Dein Bahnsteig wird als Inselbahnsteig zwischen Gleis 1 und 2 gesetzt der Zugang zum EG = Empfangsgebäude erfolgt über einen Tunnel oder eine Brücke, welches bei dir am Hintergrund deiner Dachschräge stehen müßte.
Unter preußischen Gesichtspunkten war früher Gleis 1 der Hausbahnsteig und etwas versetzt dazu Gleis 2 über einen ebenerdigen Zugang auf Gleisniveau (Übergang) zu erreichen, vieleicht befand sich sogar früher mal ein weiteres Gleis zwischen dem heutigen Gleis 1 und 2, so daß bei der Bahnhofsmodernisierung, dieses abgebaut wurde und der breitere Inselbahnsteig errichtet wurde. Du könntest als Erinnerung daran, dein jetztiges Gleis 2 in Gleis 3 umbenennen, die Gütergleise wären dann die Geise 4, 4 a und 4 b. Das ist nichts ungewöhnliches, daß in manchen Bahnhöfen irgendwelche Gleisnummern fehlen, bei wäre der Bahnsteig dann zwischen Gleis 1 und 3.

Kommen wir zu einem wesentlichen Punkt, zu deinem Güterbereich.
Dir fehlt der Platz für Rangierfahrten und zum verschieben von Waggons zwischen den Stumpfgleisen außerdem fehlt dir ein Aufstellungsgleis, welches von beiden Seiten des Bahnhofs beharbar ist, wo Güterzüge ankommen oder abfahren können, wenn sie Waggons für deine Verladeeinrichtung im Hafen anliefern oder abholen wollen.

Ein Kompromiß wäre, das Hafenbecken schräg in Richtung Hauptgleis anzuordnen. Das Verladegeis parallel zur Kaimauer mit Prellbock vor dem Hauptgleis enden lassen. Das danebenliegende Pallelgleis ebenfalls, dort werden bereits entladenen oder schon beladene Waggons abgestellt.
Die weiche zur Rückführung auf das benachbarte Bahnsteiggleis solltest du hinter die Weiche zum Kaimauergleis setzen, das verlängert dir den Umfahrungsbereich im vorderen Teil des Gütergleises. Im vorderen Teil sollte eine Weiche eigebaut werden (Linksweiche) wo der gerade Ast dann als Ausziehgleis für den Rangierverkehr des Verladegleises und des Abstellgleises dient. Leider läßt es sich dann betriebich nicht vermeiden, daß bei der zustellung oder Abholung von Güterwagen, das eine Bahnsteiggleis blockiert ist und der Personenverkehr in beide Richtungen dann von Gleis 1 ausgeführt werden muß. Dir fehlt vom Platz her das 3. Parallelgleis für den Güterverkehr.
:serVus:
Schönen Gruß,
Ingo
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Re: Mein neues Projekt - "Dachbodenbahn Norddeutschland"

Beitragvon Altmärkischer » Do 22. Jan 2015, 00:17

Hallo Carsten

:oops: Da hab ich mich ein wenig mißverständlich ausgedrückt.
Ich bin von Deinem gezeichneten Gleisplan ausgegangen, dort
liegen die Weichen wie in einer preuß. Bahnstation. Bei Deiner
"Live Planung" liegen die Weichen schon richtig wie ich jetzt bei
genauerem Hinsehen bemerkt habe :oops: Das Gleis am EG ist
somit das Hauptgleis und das zweite zur Dachschräge das Aus-
weichgleis.

Hier eine

Figur 3 zeigt die preußische Situation mit dem Achsensprung,
entsprechend Deiner gezeichneten Planung und eher ungewöhn-
lichh für eine Station in den Epochen IV und V
Figur 4 zeigt, wie Du in der "Live" Planung den Gleisverlauf
angedacht hast. Also alles o.k.

Krasses Sorry, das war nicht meine Absicht. Da war ich wohl schon
etwas müde um die Augen.


Gruß,
Martin
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Re: Mein neues Projekt - "Dachbodenbahn Norddeutschland"

Beitragvon Majordomus » Do 22. Jan 2015, 21:46

Uiuiui... zu früh! Ich kann noch gar nicht mitreden.

Gerade beschleicht mich aber ein gewisser Neid ob deines dir zur Verfügung stehenden Raumes...

herzliche Grüße, Heiko aus DO
::::::

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Re: Mein neues Projekt - "Dachbodenbahn Norddeutschland"

Beitragvon Spektakulum » Fr 23. Jan 2015, 16:44

Hallo Martin,

na da brauchst Du Dich nicht entschuldigen, ist natürlich irritierend, daß ich den Gleisplan nicht exakt nachgebaut habe. Der Plan ist ja auch erstmal ein willkommener Start, und muß noch weiterentwickelt werden. Vielen Dank für Deine Erklärungen, Du füllst damit Wissenslücken!

Hallo Ingo, für Dich natürlich das Gleiche, das ist für mich sehr wertvoller Input - ich liebe Eisenbahn und die Technik dahinter, aber bin nun mal kein echter Bahner. :) :RRSmiley: Vor allem erklärt Ihr es so gut, daß ich das auch verstehe.

Also wäre der preussische Typ mit dem Achssprung heute nicht mehr üblich? Ansonsten finde ich das gar nicht uninteressant, daß der gerade Strang jeweils in die Fahrrichtung führt.

Ingo, ich versuche das mal zeichnerisch umzusetzen und zu probieren, was Du geschrieben hast. Vor allem muß ich mir erstmal vorstellen, ob bei 40cm Tiefe wirklich noch ein Hafenbecken andeutbar ist. Interessant wäre es schon, dann hätte ich den Hafenwunsch schon in dieser Bauphase umgesetzt. Und der Bereich ganz links ist schließlich eine Option für später, und muß jetzt nicht wirklich verplant werden.

Im Prinzip wollte ich das EG übrigens unten wie auch von Martin beschrieben haben - sollte es aber bei drei Gleise bleiben, wäre auch ein Quertragwerk für die Fahrleitung interessant. Das widerum macht ein EG im Hintergrund sinnvoller, da der knapp 16cm hohe Mast nicht in die hinterste Ecke paßt... Man sieht, es ist also viel zu beachten, wo man noch gar nicht genau weiß, wie es wird. Natürlich muß kein Quertragswerk sein (technisch), aber schön aussehen tut es allemal.

Ich will übrigens auch nicht ausschliessen, daß es erstmal bei dem langen Stück mit Schattenbahnhofsverbindung bleibt, wenn ich erstmal Details gestalten darf, kann man auch hiermit Jahre verbringen. ;-)

Uiuiui... zu früh! Ich kann noch gar nicht mitreden.

Und dann kannst Du auch endlich mitreden - und auch gerne Tips geben! :serVus:
Viele Grüße
Carsten
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