Bahnhofsmodul - Bad Dürkheim Customized - Ergänzungen

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Re: Bahnhofsmodul - Bad Dürkheim Customized - Ergänzungen

Beitragvon Atlanta » So 19. Mai 2019, 00:09

Moin Peter,

wie kommst du vom Triebwagengleis zum Wohnzimmeryard?
Nur zum Fiddleyard macht irgendwie keinen Sinn, denn ein Trennungsbahnhof soll ja den Verkehr zwischen zwei dort zusammenlaufender Bahnstrecken ermöglichen, nicht die eine von der anderen (ab)trennen.

Ein Trennungsbahnhof kann, wie in den meisten Fällen zwischen beiden Bahnstrecken liegen, dann währe es ein Keilbahnhof oder aber auch am Kehrgleis oder am Anfang einer vereinigten Bahnstrecke vor deren Aufspaltung in zwei Linien. Trennungsbahnhöfe können aber auch in Spitzkehren liegen...z.B. Stuttgart Hbf oder eben dein Bad Dürkheim.
Schönen Gruß,
Ingo
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Re: Bahnhofsmodul - Bad Dürkheim Customized - Ergänzungen

Beitragvon Atlanta » So 19. Mai 2019, 01:31

Moin Peter,

Um noch einmal auf Signale zurückzukommen, um deren Aufstellungsort kümmern wir uns später.

In Richtung Drehscheibe langt ein Sperrsignal, in Richtung Prellbock ein unbewegliches Sperrsignal auf der Pufferbohle des Prellbocks. Eine Überversorgung mit Ausfahrsignalen, wie in Bad Oldesloe ist nicht notwendig, auch Sperrsignale erlauben Rangierfahrten zum Kehrgleis mit Prellbock.
Die Überversorgung in Bad Oldesloe ist historisch bedingt, früher gab es auch mal eine Ausfahrt in Richtung Bad Segeberg, die aber durch diverse Umgestaltungen im sprichwörtlichen Sinne auf der Strecke blieb. Die noch vorhandenen Ausfahrsignale wurden nie entfernt.
Das Sperrsignal für die andere Richtung steht aber zu dicht am Prellbock und ist zu dem noch eine Stolperfalle auf dem eh schon zu schmalen Bahnsteig, man hätte es auch weglassen und durch eine Weichenlaterne ersetzen können.
Soviel zum realen negativ Beispiel.

Hauptsignale stehen im Allgemeinen bis zu 1000 m vom Vorsignal entfernt, es gibt aber auch verkürzte Abstände. In diesem Fall steht das Vorsignal vor dem jeweiligen Hauptsignal. So kann es vorkommen, daß es für ein Hauptsignal, mehrere Vorsignale an unterschiedlichen Gleisen gibt. Sobald die richtige Fahrstraße anliegt, wird aber nur eines der Vorsignale, beim Stellen des dazugehörigen Hauptsignals, angesteuert und ebenfalls gestellt. Im schlimmsten Fall stehen dann drei Signale voreinander:
1.) Vorsignal mit Bemerkungverkürzter Abstand
2.) Sperrsignal
3.) Hauptsignal

Um sich diese Vorsignale einzusparen, wird bei größeren Bahnhöfen gerne mit äußeren Ausfahrsignalen gearbeitet, eigentlich ein Relikt der frühen Epochen aber es erspart das Aufstellen zu vieler Signale und erleichtert dem Lokführer die Arbeit.
Werden die äußeren Ausfahrsignale weggelassen übernehmen die Bahnhofssignale die Aufgabe des Start Signals. Das eignet sich aber erst, für noch weniger Gleise als bei dir.

Erinnere dich bitte an die Signal Begriffe:
Hp0 --> Halt!
Hp1 --> Fahrt frei! -> nachfolgende Weichen werden nur auf dem geraden Ast befahren, es gilt die erlaubte Geschwindigkeit.
Hp2 --> Achtung -> eine oder mehrere nachfolgende Weichen werden auf abzweigendem Ast befahren, Höchstgeschwindigkeit 60 Km/h bzw. 40 Km/h oder weniger wenn speziell ausgewiesen.

Kombinierte Hauptsignale kennen nur die Stellung Hp0 und Hp2, den Begriff Hp1 gibt es dann nicht.

Jetzt gehe deine Gleise einzeln durch und schaue nach, über welche Weichenstellungen Züge von den einzelnen Gleisen den Bahnhof verlassen können.

Beim jetztigen Planungsstand deiner Gleise, käme am Bahnsteigende rechts von Gleis 100 (Triebwagengleis), sowie Gleise 1, 2, 4, 5, 6 jeweils ein kombiniertes Hauptsignal Hp0 und Hp2 hin und ein Gleis 3 ein einziges Hauptsignal Hp0, Hp1 und Hp2 hin. Davor jeweils ein Sperrsignal.

Nach der letzten Weiche in den beiden Zweigstrecken etwa in Höhe von vor dem Vorsignal der Gegenrichtung, das äußere Ausfahrsignal Hp0 und Hp1.

Als Einfahrsignal jeweils kombinierte Signale Hp0 und Hp2 ggfs. mit Anzeige der verminderten Geschwindigkeit.

Das Vorsignal wird mit Signalbaken ähnlich bei Bahnübergängen angekündigt allerdings gibt es 5 davon mit schwarzen Streifen zum Vorsignal hin abnehmend und alle 100 m.
Das horizontale Stationsnamensschild gilt als Geschwindigkeitsbegrenzung auf Bahnhofsgeschwindigkeit, eine Entfernungsangabe zum Bahnhof ist immer vorhanden...z.B. In Hamburg - Hasselbrook steht das Schild Hamburg Hbf - 5 Km, ab dort gilt eine vernminderte Höchstgeschwindigkeit und die nachfolgenden Signalblöcke sind kürzer. Vorsignale werden nur mit drei Baken angekündigt oder fallen ganz weg.

Es macht schon Sinn, sich die wesentlichen Publikationen der MBO, EBO, SO und das Stationsverzeichnis zu verinhaltlichen, man lernt eine ganze Menge. :conduCtor:
Schönen Gruß,
Ingo
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Re: Bahnhofsmodul - Bad Dürkheim Customized - Ergänzungen

Beitragvon Tacitus » So 19. Mai 2019, 17:44

Hallo Ingo,

vom Triebwagengleis zum unteren Fiddle geht es nur über eine Sägefahrt. Wobei ich das Gleis eigentlich auch mehr als 'Bedarfsgleis' sehe. Da könnte ein Triebwagen einlaufen, wenn im Personengleis 1 schon etwas steht, aber da könnten IMO auch Güterwagen abgestellt werden, die dann halt über den Bahnhof ein- und oder umgeladen werden :).

Ich glaube das mit dem 'Verkehr zwischen zwei dort zusammenlaufenden Bahnstrecken' sollte man nicht zu ernst nehmen, denn:
- _alle_ Gleise bis auf das eine, welches ja strengenommen im ausgelagerten 'Anschließerbereich' liegt, könnten von _beiden_ Zuläufen direkt angesteuert werden. Nur weil das kleinste Stummelgleis das nicht kann, ist es ja grundsätzlich kein Spitzkehrenbahnhof mehr, oder? ;)

- Im Stummi habe ich gelernt, dass Bad Dürkheim ursprünglich ein Endbahnhof für die beiden Zuläufe war, und es _keine_ Verbindung zwischen beiden gab. Also kann man auch sagen, mein BD liegt irgentwo in einer Ausbaustufe zwischen ursprünglicher Auslegung, und letzter Ausbaustufe :).

Mensch Ingo, dass ist ja klasse! Also das, was Du alles über die Signale und deren Aufstellung weist! Gefällt mir gut! Verzeihe mir, wenn ich da jetzt (noch) nicht im Detail drauf eingehe, denn solange wir noch am Gleisplan feilen, halte ich das nicht für sooo wichtig.

Natürlich wäre wichtig darauf hinzuweisen, wenn Du eine Stelle siehst, von der man meinen könnte, dass da ein notwendiges Signal aus Platzgründen nicht hinpasst, dann sollten wir das unbedingt jetzt schon mit berücksichtigen!!! *dafür!!!*

"Es macht schon Sinn, sich die wesentlichen Publikationen der MBO, EBO, SO und das Stationsverzeichnis zu verinhaltlichen, man lernt eine ganze Menge." - Dem kann und möchte ich nicht wiedersprechen, leider ist es nicht so einfach, gleich zu Beginn solch umfangreiches Wissen parat zu haben, aber dafür tauschen wir uns ja auch hier im Forum aus :-).

Ich denke, Du schaust auch mal beim Stummi rein, hatte da noch am Gleisplan gebastelt, bin mir gerade aber nicht so sicher, ob das in die richtige Richtung geht, wenn es noch ein Bahnhofsgleis mehr gibt. Es ist ja immernoch ein Ein-Mann-Projekt, dass muss auch stemmbar bleiben, sonst wird es nicht fertig, und da hat ja keiner was von :-).

Liebe Grüße

Peter
Tacitus
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Re: Bahnhofsmodul - Bad Dürkheim Customized - Ergänzungen

Beitragvon Atlanta » So 19. Mai 2019, 21:53

Moin Peter,

solange ich noch keine feste Internetverbindung habe, weil derzeit boch wohnungslos, habe ich Internet nur über Mobiltelefon. Das mit der Wohnung läuft derzeit auf eine WG hinaus aber besser wie nix. Vieleicht ab 1.6.?

Bei Stummi bin ich meines Wissens noch nicht angemeldet aber auch erstmal egal.

Meine Freizeit verbringe ich halt gerne in der Stadtbibliothek zu Lübeck, die verfügen über eine sehr umfangreiche Eisenbahnabteilung, besonders aus den frühen Epochen sind die allerbestens bestückt. Gut das Lesen geht dann zwar nur im Lesesaal aber da bin ich schon gefürchtet und belege im Verschlußschrank mittlerweile ein eigenes Bord.

Es ist ja sonst verboten das Handy eingeschaltet zu haben aber zum Abfotografieren ist es mir gestattet worden. Zum Fotokopieren müßte ich ja sonst die Bücher aus dem Lesesaal tragen, was wiederum verboten ist.
Um das Urheberrecht brauche ich mir auch keine sorgen zu machen. Die Publikationen in deren Archiven sind nur 70 Jahre lang geschützt und deren Einwilligung habe ich ja, die Sachen in Eisenbahnforen verwenden zu dürfen.
Notfalls werden Grafiken selbst erstellt oder nachgezeichnet.
Ich bewege mich da dchon innerhalb gesetzlicher Vorgaben.
Und wenn man Fußnoten anbringt, ist das im Rahmen des Urheberrechts.

Mein Studium umfaßt zwar Signale der Epoche 1 und 2 aber die wesentlichen Änderungen zu DB Signalen sind im Grunde gar nicht so wild.

In Richtung Drehscheibe brauchst du keine der sonst üblichen H Tafeln haben, die Sperrsignale haben die selbe Funktion.

Wichtig ist bloß, nach beiden Richtungen Sperrsignale zu haben.
Die Hauptsignale geben dir für die Ausfahrt die Geschwindigkeitsbegrenzung vor, diese gilt bis zum Überfahren der letzten Weiche im Bahnhof und zwar mit dem letzten Wagen.

Ein äußeres Ausfahrsignal wäre nicht zwingend notwendig, erleichtert aber dem Lokführer die Arbeit, denn ab diesem Signal gilt dann wieder die in der La angegebene Streckenhöchstgeschwindigkeit.

Die Schachbrettafeln mit dem Pfeil nach Links passen auch beim Mindestabstand zwischen die Gleise, das Signal wiederum nicht.

Die X Tafel mit schwarzem Rand besagt, daß das Signal an dieser Stelle steht. Die Schachbrettafel mit dem Pfeil zeigt zum Aufstellungsort des Signals.

Bei Personenbahnsteigen war es üblich, die Signale am Bahnsteigende in einer verkürzten, niedrigeren Version aufzustellen, auch wenn zwar reichlich Platz dagewesen wäre, wurden von beiden Gleisen die Signale am Ende des Bahnsteigs aufgestellt. Allerdings nicht bei Kichtsignalen, sondern nur bei Flügelsignalen. Die verkürzte Mastversion ist den Bahnhofsstellwerken geschuldet, die über diesen "Blechwald" noch die Übersicht behalten mußten.
Schönen Gruß,
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Re: Bahnhofsmodul - Bad Dürkheim Customized - Ergänzungen

Beitragvon Tacitus » Fr 24. Mai 2019, 22:49

Hallo Ingo,

Ich finde es klasse, dass Du richtiges old-scool recherschieren durchexerzierst :-)!!!

Dass Du Dich nur für EP I&II interessierst, finde ich garnichtmal so tragisch, denn ich finde die Idee ganz reizvoll, mein BD, zumindest Bahntechnisch gesehen, in die EPII zu versetzen.

Auch wenn ich gerade gar nicht so genau weiß, was das letztlich bedeuten würde *lach*, aber ihr werdet mich hier schon in die richtigen Bahnen lenken :).

Wenn ich mir den original Gleisplan von BD von 1957 ansehe, finde ich da garnicht so viele Signale, ich glaube erst am ende der Ausfahrten steht dann ein Signal. Und zwischendrin auch nur n par Gleissperrsignale.

Aber das kann man ja auch alles anpassen, schließlich kann ich eh nicht alle Gleise und Weichen darstellen :).


Und dann habe ich an meinen Gleisplänen weitergestrickt. Aktuell eine Mischung aus krumm und gerade :).

Im echten BD waren ja auch nur die Bahnsteiggleise gerade, und dann ging es auch gleich schon in die Kurve. Das möchte ich zumindest andeuten.

Mein BW mal wieder zur mini-Lokstation mit nur zwei Gleisen runtergekürzt, dass ist alles noch nicht so richtig ausgegoren.


Ansonsten habe ich mich mal an diesen Maßen versucht:

- Hausbahnsteig 90mm
- Inselbahnsteig 120mm
- Gleisabstand PI-II: 52mm
- Gleisabstand PII-GI-GII-GIII: 57mm

Damit praktisch voll Ammi-tauglich, oder? :)

Die Zuglängen sind nicht so dolle, dass liegt natürlich auch an den Gleisabständen, aber durch die geraden Bahnhofsgleise wird wieder ein Zwischensegment denkbar.

Die Gleislängen, da man die im Bild nur schlecht erkennen kann. Sind eh mit Vorsicht zu genießen, weil die Abstände zu den Weichen noch angepasst werden müssten.

Postgleis: 50cm
Personen I (Hausbahnsteig): 75cm
Personen II (Inselbahnsteig oben): 131cm
Personen III (Inselbahnsteig unten): 150cm
Güter I: 130cm
Güter II: 140cm
Güter II: 147cm
Haubahnsteig-Bedarfsgleis: 75cm
Anschließer: 93cm

Gesamtlänge zZ: 3,8m

Bin jetzt müde, aber bei Personen III und Güter I sind sicher noch 15-20cm rauszuholen, wenn ich die Weiche vor der Drehscheibe noch anders gestalte.
War jetzt aber ersteinmal zufrieden, dass das so ausgekommen ist :).

Liebe Grüße

Peter

Tacitus
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Re: Bahnhofsmodul - Bad Dürkheim Customized - Ergänzungen

Beitragvon Atlanta » Sa 25. Mai 2019, 15:21

Moin Peter,

Dein Lokschuppen, ich denke der sollte zweigleisig werden, dann aber in doppelter Länge, so daß zwei Loks gintereinander hineinpassen, solche Lokschuppen waren übrigens garnicht mal so selten.

Dein Bekohlungskran würde nur einen Sinn ergeben, wenn du einen größeren Kohlenberg auf Halde darstellen würdest, auch das ist garnicht mal so unüblich.

Als beim Dampfwochenende mit der letzten Fahrt des "Hein Lüttenborg" vor der Umspurung der Bahnstrecke von Bad Malente - Gremsmühlen nach Lütjenburg die P8 zu Gast war, hatte man einen etwa sechs Meter hohen Kohleberg am Bahnhof angeschüttet. Gleissperrsignale wurden ab 1923 aufgestellt. Bis dahin sollten zwar ursprünglich die 3. Flügel der Signale Geschichte sein, jedoch verzögerte sich deren Außerdienststellung noch bis 1935/37 und darüber hinaus bis in die Anfänge der Epoche III.
Die HpRu Stellung wurde aber konsequent ab 1937 abgeschafft, sie verhinderte eine effizientere Belegung der Bahnsteiggleise.
Das Betreten des Bahnsteigs, so wie man es heutzutage kennt, war bis 1935/37 nicht möglich und wurde erst durch die in 1937 gegründete Deutsche Reichsbahn flächendeckend eingeführt. Ein swhr wichtiger Aspekt, denn die Bahnsteig- und Bahnhofsplanung muß auch bei späteren Epochen soweit abgeändert werden, daß Rückbauten der Sperren oder deren Verlegungen noch erkennbar sind.
Schönen Gruß,
Ingo
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